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1 (1794)
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IV. Abschnitt.

c) glasartiger. (0,127Talk.; 0,720 Aicsel.; 0,020 Thon,;

<-,c?6oKalk.; 0,07zEisen. Vercnnan.)

11) Tremolitl). (0,10 Talk,; 0,6; Kiesel.; 0,18 Kalk.; 0,06Kohlensaure und Wasser. Rlaproch.)

H- Z6e>.

Man gewinnt die Talkerde gewöhnlich aus dem Bit-tersalze, das die Verbindung dieser Erde mit der Schwe-felsaure ist. Setzt man nemlich zu der Auflösung diesesSalzes im Wasser kohlensaures Gewachsalkali, so ver-bindet sich durch eine doppelte Wahlverwandtschaft dieSchwefelsäure des Bittersalzes mir dem Gewächsalkalizum schwefelsauren Gewächsalkali, und die Talkcrde deserstem mit der Kohlensäure des letztern, und schlägt sichalso als kohlensaure Talkerde nieder.

H. Z?o-

Man löse zu dem Ende eine Quantität Bittersalzin vielem reinem Wasser durch Kochen auf, und gießenach dem Durchseihen von einer noch warmen und klarenLauge der gereinigten gewöhnlichen Pottasche so lange zu,als noch eine Fällung erfolgt. Man kocht hierauf das ganzeGemenge über dem Feuer nochmals eine Zeitlang auf,und gießt alles durch einen leinenen Spitzbeucel. Diezurückbleibende Erde kocht man nochmals von neuem mitvielem reinem Wasser, bringt sie wieder auf das Seihe-werkzeug, und süßt sie so lauge mit heißem Wasser aus,bis sie ohne alle anklebende Salztheile des schwefelsaurenGewachsalkalis ist, und trocknet sie. Die getrockneteErde ist weiß, locker und leicht, und geschmacklos. Sieist aber noch nicht chemisch reine Talkerde, sondern ent-hält, wie gesagt, Kohlensäure, und dann auch noch Was-ser, wovon man sie durch Glühen im Feuer befreyct.Man schüttet sie zu dein Ende in einen Schmelztiegel,bedeckt denselben gegen das Hineinfallen der Kohlen, und