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1 (1794)
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IV. Abschnitt.

"I. R. Forster Anleitung, den Kalk und Mörtel so zu berei-ten, daß die damit aufzuführende Gebäude ungleich dauerhaf-ter senn, und auch im Ganzen genommen weniger Kalk ver-braucht werde. Berlin 1782. 8- Abhandlung vom Mörtel;vom Hrn. Vdcrner; in Erelir. ckcm. Annalen, Band z.Zahr 1785- S. 107. kleolrsrclm sttr Is xrezzgrat!c>n, gueles Komelus äonnolent a 1a clraux, xar tclr. cke ia

- 2 karis. I. II. i?77- i?7L- 8-

T a l k e r d e.

§- Z68.

Die Talberde oder Bictercrde, Bütersalzerde(Magnesia, Ifc-rru muriuticu, unter-

scheidet sich von der Kalkcrde wesentlich, nicht nur durchihre in der Folge anzuführende Verbindungen mit denSauren, sondern auch durch den Mangel ihrer Aetzbar-keit, und ihre fast ganzliche Unauflösbarkeit im Wasser.Die Natur liefert sie uns ebenfalls nicht rein, sondernimmer in Verbindung mit andern Erden, oder mit San-ren. Znsbesondere macht sie einen Bestandtheil der so-genannten talkartigen Erden und Steine aus. Blackund Marggraf haben ihren Unterschied von der Kalk-erde und ihre Identität zuerst bewiesen.

HxperimLNts upc>n kvll>Aueiik> ulda, enrä löms otber alceü-Iis sudlkances, d)- ^a/ Llnc/c; in Vcn o/-/e<--

z-caoi üe/ö^e n Boeder?./ ?» Vol. II. S. 157. ff

2! S. Marggrafs chvmische Versuche mit der lehteri? incru-siallisabcln sogenannten Mutterlauge des Kochsalzes in Absichtauf die darin enthaltene Erde; in seinen chznn. Sckrittcn,B. II- S. 20. E.bendcsielben Versuche mit der in der zu-letzt zurückbleibenden Salzmuttersohle enthaltenen Eriart;cbenoas S. Z2. Beweis durch Erfahrungen, daß der säch-sische Serventinstein nicht zur Thonclasse oder zu den thonig-tea Steinen gerechnet werden könne; ebcndaf c. Nachrichtvon den Wirkungen des -Xclä! vitriolici auf verschiedeneStein - und Erdarten; ebendaf S. 11. ff. 1b,-/-. I-e-Z-,unu äe kck-!0'nsiia; in seinen 07-u/e. c/iev». Vvl. I-S. zü;. ff.

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