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1 (1794)
Entstehung
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224
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224 IV. Abschnitt.

aus den: wässerigen Vehiculo sogleich als ein unförmlichesPulver nieder; obgleich die Natur dergleichen Verbin-düngen von Erden und Sauren oft in sehr ansehnlichencrystallmischcn Formen liefert.

H. ZZ7.

Die Verwandtschaft der alkalischen Erden und Sau-ren gegen einander ist verschieden. Gewöhnlich geht dieSchwererde voran, dann folgt die Kalkerde, hierauf dieTalkcrde, und dann die Thonerde. Bey vielen Saurenstehen die feuerbeständigen Alkalien noch vor der Kalkcrdein der Stufenfolge der Wahlverwandtschaft, aber nichtbey allen Sauren; das Ammoniak scheint bey mehrernSauren mit der Talkcrde einerlei) Verwandtschaftsgradezu haben, bey andern steht es ihr vor, bey einigen nach.Die Thoncrde weicht in der Verwandtschafrsfolge derSauren den übrigen Erden und den Alkalien.

§. ZZ3.

Auf die Lebenslust, auf das Stickgas, auf dasleichte brennbare Gas haben die Erden keme Wirkung;und gegen das brennbare Wesen wenig oder keine Ver-wandtschaft.

Kieselerde. Glas.

§- ZZ9-

Die Kieselerde (chilex, 8!lices, l'erra lilices,U) macht einen hauptsachlichen Bestandtheil dersogenannten kieselartigen Erdarrcn aus, und man fin-det sie vorzüglich in dem .Quarze am reinsten, obgleichnicht ohne alle fremde Beymischung.

Zu der Ordnung der kieselartigen Erdarten gehören als minera-logisch-einfache Fossilien: (Vadsilsi'iicbs Osderiicbt der ml-noraliscd - einkacben k'otlillen, vorr Di.-./ ,

/e'siFe/i. Lsrllir 1791. rdl. 1792. kol.)

1) Ehr)?-