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1 (1794)
Entstehung
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IV. Abschnitt.

§. ZZ2-

Bey der Zergliederung der natürlichen Erd- undStcinartcn haben die Chemistcn bis /cht acht, wesentlichverschiedene, einfache Erden aufgefunden. Diese sind:l) Xalkcrde, 2) Talkerde, z) Thoncrde, 4) Schwereerde, 5) Kieselerde, 6) ZwLoncrde, 7) Corundcrdeund 8) Australcrde. Ihre Verwandlung in einander,und ihre Entstehung aus einander ist durch keine einzigeentscheidende Erfahrung bis jetzt bewiesen.

Herrn I. A. Feeders Untersuchung der Hypothese von der Ver-wandlung der mineralischen Körper in einander. Berlin 1788.8. Uebcr die Umwandlung einer Erd- und Stewart in dieandere, von Joh. Fr. XVicvemann. Berlin 1792. 8.

Mitt el salze.

§. Z?Z-

Einige dieser einfachen Erden, wie z. B. die viererstem Arten, verbinden sich mit den Sauren auf eineahnliche Art, wie die Alkalien. Sie benehmen ihnenuemlich den sauren Geschmack lind die übrigen Eigenschaf-ten, als Säuren zu wirken. Die Erdarten, welche dieseWirkungen auf die Säuren äußern, nennt man deswe-gen auch alkalische oder verschluckende Erden (terrssslcalmits, sdlc)rbsnt-?z), und die Verbindung, welcheaus denselben und der Säure in einem solchen Verhält-nisse entspringt, daß die Erde mit Säure ganz gesättigtist, ein kltitcelsalz (la! meäium), oder auch ein erdig?tes Mlttelsälz (lul meclinm torimckre). Seit Berg--manns Zeiten giebt man ihnen den ersten Namen vor-zugsweise, der sonst auch auf die Neutralsalze zag.)ausgedehnt wurde.

§- Z?4-

Die Mittelsalze kommen in Absicht ihrer äußernBeschaffenheit sehr mit den Neutralsalzen überein: sonst

sind