und den Alkalien insbesondere. 205
Schütteln, Umrühren, die Anziehung der festwerdendenTheilchen hindern und stören muß.
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Warum aber nun die mannigfaltigen festen Salzeund andere Körper unter den gehörigen Bedingungenkraft der Coharenz ihrer Grundmassen gerade diese oderjene bestimmte Gestalt annehmen, davon laßt sich weitergar nichts sagen, weil die wirkende Ursach davon keinGegenstand unserer Anschauung weiter ist. Wenn wirauch gleich die größern Crystalle bis zu gewissen primiti-ven oder Grundcrystallisationen verfolgen können, so kön-nen wir doch wol nicht den Atomen dieser Crystalle die- -selbe Gestalt beylegen. Eher ließe sich bcy mehrern schon-verbundenen Atomen eine nach der verschiedenen indivi-duellen Natur der Materie verschiedene Tendenz ihrerCohasionskraft annehmen, sich in dieser oder jener Flachelieber lind inniger zu verbinden, als in andern; dies istaber noch gar nicht Angabe der Ursach selbst.
Uettres plllloioplll^ues trir !a iormation äes lels et äescr^lleux, par KIr. Z 1729. 12.
a. a. O. S. 14.
K. Z04.
Die Anzahl der Arten von Salzen, welche die Na-tur und Kunst darstellen, ist betrachtlich; und es sindensich bemerkenswerthe Unterschiede ihrer Eigenschaften undVerhältnisse, so daß man diese Classe von Körpern derbessern Uebersicht wegen in Ordnungen, Gattungen undArten künftlicherweise abzutheilen genöthigt wird. Ichtheile sie diesemnach in zwey Ordnungen, in einfachereund zujarnmengejeyte. Die Gattungen der erstemOrdnung sind die Gauren und die Altallen; die Gar-rungen der andern Ordnung: die Nemraljalze , dieMirretjalze, die meralltjchett Salze, und die fassenSalze oder Zucker.
Salt-