Allgemeiner verbreitete einfachere Stoffe. 1 95
So wie nun die Dampfe des kochenden Wassers durchden glühenden Theil der Röhre zu treten anfangen, ent-wickelt sich nach der atmosphärischen Luft der Gefäße ei-ne Gasart, die sich in ihrer Beschaffenheit als Stickgaszeigt; zu gleicher Zeit dringt aber auch ein Theil desWassers als Dampf durch das Rohr, so daß sich hierkeine gewisse Menge des gebildeten Gas angeben läßt.Woher kömmt hier das Stickgas? Dringt es etwa vonaußen durch das Rohr in dasselbe hinein? Auch durchdas Ablöschen glühender, nicht entzündlicher, Körper imWasser kann man nach Herrn para's Methode dies Gaserhalten. Neuere, vom Herrn von Hauch angestellteVersuche über diesen Gegenstand, nud zwar mit goldenen,silbernen, porzellänenen und gläsernen Röhren, bestätigendie Erfahrung des Herrn L.avols!cr, und beweisen, daßdas Wasser durch bloßen Wärmestoff allein nicht in einpermanent-elastisches Gas verwandelt werden könne.
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Crell über die Erscheinung des Wassers nach der Verbren,nung der entzündlichen und Feuerluft, und über verwandteGegenstände; in ven chem. Annalcn, Iahr 1785. B. 1.S. 47. ff. Scheele neuere Bemerkungen über Luft undFeuer, und die Wassererzeugung, ebendaselbst, S. 229. ff.S. 291. ff.; Achards Versuche, um die Umstände zu be-stimmen, unter welchen Luft hervorgebracht wird, wenn manWasser als Flüssigkeit oder als elastischen Dampf mit verschie-denen rothglühenden Körpern, in Berührung bringt; eben-daselbst ^S. Z04. ff. S. Z87. ff- S. 522. ff. EavendishVersuche über die Luft und das daraus erfolgende Wasser,ebendas. S. Z24. ff. Von Scopoli Briefe, ebendaselbstN - B. 2.