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1 (1794)
Entstehung
Seite
173
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Allgemeiner verbreitete einfachere Stoffe. 17 Z

nicht entbinden; es muß durch doppelte Wahlverwandt-schaft geschehen, und hieraus erklärt sich die Nothwen-digkeit des Zutritts der respirabeln Luft zum Verbrennen.Je reiner diese Luft, oder je geringer das Verhältnis derStickluft darin ist, desto freyer kann der verbrennlicheKörper die Basis der Lebenslust darin anziehen; destogrößer ist in jedem Augenblick die Entwickelung des Brenn-stoffs und die Zersetzung der Luft, folglich desto größerdie Intensität des Verbrennens. Da die verbrennlicheSubstanz nur eine bestimmte Menge der Lebenslufcbasisin sich aufnehmen kann, so erklärt sich hieraus, warumin einer bestimmten Menge von Luft nur eine gewisseMenge des verbrennlichen Körpers verbrennen kann; undda das Srickgas den verbrennlichen Körper nicht afficirt,und davon nicht afficirt wird, so erklärt sich ferner, warumum desto mehr von der verbrennlichen Substanz in gleicherMenge von Luft verbrennen kann, je reiner diese Luft vonStickgas ist. Da die Lebenslust ihre Basis an den ver-brennlichen Körper abtritt, während dessen Brennstoffmit dem gebundenen Wärmestoff der Luft zum Lichte undzum Feuer wird, das als solches entweicht, so wird dieLuft zersetzt; sie nimmt also durchs Verbrennen an Um-fange und an absolutem Gewichte ab; der Rückstand desverbrannten Körpers nimmt aber durch die Aufnahme derponderabeln Basis der Lebenslust an absolutem Gewichtzu. Diese Zunahme des Gewichts des verbrannten Rück-standes, und jene Abnahme des Gewichts der Luft corrc-spondiren einander, weil die Wärmematerie der Luft unddas Brennbare des verbrennlichen Körpers inponderabelsind. Der Wärmestoff der zersetzten Lebenslust gehrtheils als freyer Wärmestoff, theils in Verbindung mitdem Brennstoff zusammen als Licht fort. In Ansehungder Natur der Basis der Lebenslust getraue ich mir nichtszu entscheiden. Ich halte mich noch nicht davon über-zeugt, daß sie die säureerzeugende Substanz sey, und

dem