i66 II. Abschnitt.
phor in einer dünnen, blechernen Capsel schwimmen laßt;nur kann man hierbei) die weißen Blumen nicht samm-le», die vom Wasser sogleich zur flüssigen Phosphorsaureaufgelöst werden, und sich damit vermischen. — NachHerrn L.avotsters genauer Bestimmung verschwindenKey dieser Operation durch das totale Verbrennen von45 Gran (franz.) Phosphor iz8S Cubikzoll (Pariser),oder 6<),z7Z Gr. (franz.) der Lebenslust; oder rooTheilePhosphor zersetzen beym Verbrennen i z^Thcile Lebens-lust dem Gewichte nach, und liefern dann 254 Theileconcreto Phosphorsaure,lbavoifle»- trslte elemerttslre, S. 59. f.
H. 246.
Die Lebensluft, welche der Braunstein durchs Glü-hen liefert, konnte nicht als elastische Luft vorher in ihmenthalten gewesen seyn, sondern sie ist ebenfalls ein Productder Operation, die zu ihrer Entbindung angewendet wur-de. Sie besteht, wie jede Luftart, aus einer eigenenBasis, die durch den damit chemisch vereinigten War-mestoff erst die elastische Form und die Luftgcstalt erhalt(H. iz,.). Ich nenne dies Substratum Basis derL.ebenslufc, ohne weiter erwas über seine Natur zuentscheiden. Herr Lmvoistcr nennt es Sauerstoffaus Gründen, die in der Folge erhellenwerden. Nur die Basis der Lebensluft ist in demBraunstein enthalten; im Glühen verbindet sich derBrennstoff des LichtS mit dem Braunstein, wahrend dieBasis der Lebenslust mit dem Warmestoff zur Lebensluftzusammentritt. Ein Anthcil dieser Lebensluft - Basisbleibt aber mit dem Braunstein vereinigt, und kanndurchs bloße Glühen nicht ganz ausgetrieben werden.Nach Hrn. Aavoifter vereinigt sich die Basis der Lebens-lust im Braunstein mir dem Warmestoffe und der Licht-materie Zusammen zur Lebenslust.
Alme-