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!I. Aöstchnilt.
ein an Folgerungen so fruchtbares Phänomen, baß wirerst uns genau mit desselben begleitenden Umstanden undden dabei) stattfindenden Bedingungen bekannt machenmüssen, che wir weitere Schlüsse daraus ziehen.
Phänomene des Verbremiens. Stickgas.
-ZA.
Schon alltagliche Erfahrungen belehren uns, daßdas Verbrennen der Körper, oder ihre Entzündung nichtanders Statt hat, als unter dem Zutritte der Luft, unddaß mit Ausschluß derselben die breunenden Körper ver-löschen. Um aber desto besser beurtheileu zu können, wasfür Einstuß die Luft auf das Verbrennen der Körper ha-be, wählen wir den folgenden Versuch.
H. 2Z6.
Man lege ein Stück Kunkelschen Phosphorusauf ein gläsernes oder elfenbeinernes Fußgestclle, dasin einer Schüssel stehet, die mit Wasser oder mitQuecksilber bis zu einer gewissen Höhe angefüllt ist;man stürze einen großen gläsernen Cylinder, der obenmit einen: Glasstöpsel verschlossen werde:: kann, offendarüber; man verstopfe ihn genau, und merke sichdie Höhe der Flüssigkeit in dem Cylinder durch ein aus-wendig angebrachtes Zeichen. Man zünde hierauf durchein Brennglas vermittelst der Sonnenstrahlen den Phos-phorus an. Er bricht dann in eine starke Flamme ans,und verbrennt mir vielem weißen Rauche. Anfangsdrückt die expandirte Luft das Wasser oder das Quecksil-ber stark nach unten, und man muß Sorge tragen, daßvon der ausgedehnten Luft nach unten zu nichts entwische;bald aber fangt d:c Flüssigkeit wieder an empor zu steigen,selbst während dem Brennen des Phosphorus, und dieLuft wird vermindert; die Flamme des Phosphorus wird
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