Allgemeiner verbreitete einfachere Stoffe, iz 7
mahlig wieder verliert. Es ist kein Körper der Erde, dervermögend wäre, diese mitgetheilte höhere Temperaturzurückzuhalten. Es giebt also für den Warmestoff keineundurchdringliche Hülle.
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Wenn ein Körper eine höhere Temperatur hat, alsein anderer, der mit ihm zusammengebracht wird, sopstanzt sich die Warme aus jenem in diesen fort, undder kältere entzieht den Ueberschuß der Warme dem war-mem. Der eine verliert also an seiner Temperatur,und der andere überkömmt, und dies dauert so lange,bis sie beide zu einer gleichen Temperatur zurückgebrachtsind. Deswegen sagt man auch, daß die Warme einesKörpers, oder eines umgebenden Mittels, einem gleichgroßen Grade von Warme in einem andern Körper dasGletchgewtchr halte.
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Bey diesem Gleichgewicht des Warmestoffs in Kör-pern von einerlei) Temperatur muß man aber nicht dieVorstellung haben, daß derselbe durch sich selbst zurück-zuhalten sey, oder daß er sich durch den Gegendruck deseben so elastischen Warmcstoffs in emer gleichförmigenSpannung oder Dehnung befinde, so wie etwa zwcymit Federkraft begabte Polster oder Federn im Gleichge-wicht sind. Diese Vorstellung streitet schlechterdings mitder Natur der Warmematerie, die als eine discrete strah-lende Flüssigkeit sich nicht selbst zurückhalten rann. ESbesteht vielmehr das Gleichgewicht der Warnte in derGleichheit der durch Strahlung des bewegten Warmc-stoffs hervorgebrachten Wechsel.
Pre-ost a> a. O. §. i.
§. a c-r,.