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1 (1794)
Entstehung
Seite
135
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Allgemeiner verbreitete einfachere Stoffe, iz 5

ihren Durchmesser durch große Zwischenräume von ein-ander abgesondert sind.

§- i?Z.

Die Warmemateric ist eine elastische oder expansi-bcle Flüssigkeit. Um einen erhitzten Körper herum, wirdauf allen Seiten desselben ein Thermometer afficirt. Esbewegen sich also die Theilchen desWarmcstoffs von demOrte aus, wo sie frcp werden, nach allen Richtungen zu,und indem sie wie die Radii einer Kugel vom Mittel-xunet nach der Peripherie zu auslaufen, kann man sicheine Sphäre des Warmestoffs um den erhitzten Körperherum von einer unbestimmten Größe vorstellen, in wel-cher die Starke dieses Ausflusses oder die Dichtigkeit derWarmetheilchen abnehmen muß, wie das Quadrat derEntfernung vom erhitzenden Puncte zunimmt.

§. 194.

Die freye Warmemateric ist ferner eine strahlendeFlüssigkeit, oder es bewegen sich die Theilchen ihrer Massevon da aus, wo sie frei» werden, geradlinige, und siestrahlen auch da, wo sie in ihrem Fortgange aufgehalten,und soi.st nicht ruhend gemacht werden, unter dem Win-kel zurück, unter dem sie auffielen. Diese geradlinigteStrahlung laßt sich durch die Erscheinungen mit Hohl-spiegeln und Thermometern entscheidend beweisen.

ibamderts Pnrometrie, oder vom Maaß des Feuers und derWärme. Berlin 1779. 4. S. 201. ff. Garrfiares Reisendurch die Alpen, Tl). IV. H. 92;. NIard'. Aug. PicrcrsVersuche über das Feuer, aus dem Franz. Tübingen 179-2.8. Cap. III. Ueber das Gleichgewicht des Feuers und diescheinbare Reflexion der Kalte, von Hrn. Prcvojr; in GrcnsJournal der Physik, B. VI. S. Z25. ff.

§- r?5.