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1 (1794)
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124
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124 I. Abschnitt. Nöthige Vorkenntnisse

z Drachmen, 2 Scrupel und iz^z- Gran leichter, alsdas engitsclw; aber 1 Scrupcl 18^- Gran schwerer,als das schwedische.

§. 176.

Man cheilt die Medicinalgewichte ferner auch inhalbe Pfunde, Unzen, Drachmen und Scrupel, unddrückt es durch das beygeseßte st oder s aus. In derMedicin schreibt man der mehrern Sicherheit wegenden Werth der Gewichte mit römischen Ziffern; setztaber nicht gern )lis statt Zj; incht )'st statt Zst; nichtZiv statt ffst; nicht Zvüs statt A: wohl aber zo Granstatt Zst; 10 Gran statt )st, )iv statt Zs )s; 20 Granstatt )j, Zix statt ffs Zj u. s. w. Zur bessern Uebersichtder deutschen Medicinalgewichte kann folgende Tabelledienen:

N ltzst 5 515 5 Zff ) S Gran1 21222224 96 192 288 576 5760

1212 6 12222148222 9622:1442222288 2880

16 222

24222

48

480

8

12 222

24

240

2 222

Z

6222

6c>

1 222

1^222

Z

Zo

I

2 222

20

^

10

H. 177.

In vielen Fallen rechnet man auch im CöllnischenL'Narkgewlchre, wo man dieN ?ark in acht Unzen oderscchszchn Loch, die Unze in zwey Loch, das Loch in vierQuentchen, das Quentchen in vier Pfennige, den Pfen-nig aber entweder in zwey Heller, oder in 17 Eschenoder in r 9 As oder in 256 Richtpfennigscheile eiucheilk.Dieser Richtpfennig (äenarius lkiretkorius) kann mitNutzen zur Bestimmung und genauesten Vergleichunganderer Gewichte gebraucht werden. Diescmnach enthalt

C. M.