ii8 l. Abschnitt. Nökhige Vorkenntnisse
unter den Trichter, und laßt durch allmahliges Neigendie darin enthaltene Luft in Blasen in die Höhe steigen,und in die Flasche gehen, die über der Oeffnung des Trich-ters stehen.
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Um einige Key Auflösungen sich entwickelnde GaS-arten, die sich im Wasser nur nach und nach auflösenlassen, bequem damit in Verbindung zu bringen, dientdie parkersthe Glasgcrachschafc. Der erste Erfinderderselben ist eigentlich D- Noorh. Herr Parker hat sieaber ansehnlich verbessert und bequemer gemacht. Siebestehet nach dieser Einrichtung, die aber frcplich durchbloße Beschreibung nicht deutlich gemacht werden kann,aus dreyen, genau in einander passenden, Glasern. Dasunterste lauft kegelförmig in eine, ohngcfahr anderthalbZoll weite, Oeffnung zu, und hat einen flachen, nachinnen erhabenen, Boden. An der Seite hac dies Unter-Lheil auch noch gewöhnlich eine Oeffnung mit einem ein-geriebenen Glasstöpsel. Dies nutete Gefäß muß nichtzu klein, besonders nicht zu niedrig scyn. In die Oeff-nung desselben paßt das mittlere Gefäß, das kugelförmigist, und das den wesentlichsten und künstlichsten Theil derMaschine ausmacht. Es hat unten emen Hals, der indie Mündung des vorigen genau und luftdicht eingeschlif-fen ist. In diesemHalse befinden sich zwcy senkrecht über-einander stehende gläserne Zapfen, welche mit mehrernHaarröhren durchlöchert sind. Zwischen beiden ist aberein kleiner Raum, den ein planconvcxes Linsenglas so ein-nimmt, daß es mit seinem flachen Theilc auf dem unter-sten Zapfen ruhet. Dies Linsenglas hat einigen Spiel-raum, und dient als Ventil, die durch die Röhren auf-steigende Luft durchgehen, aber keine Flüssigkett zurückge-hen zu lassen. Dies mittlere Gefäß endigcc sich obenauch m «ine, ohngefahr einen Zoll wette, Oeffnung, und
hat