ic?4 I. Abschnitt. Nötige Vorkenntnisse
ziehen (gkllraki?!-?) heißt, eine Flüssigkeit von einemandern Körper abdestilllren; CcHoluren (cobadLr?),sie zu wiederholtenmalen auf einen Körper gießen unddavon abziehen; Rectissclrcn (reckiücgre), sie durcheinen angemessenen Feucrsgrad von fremdartigen Thei-len, welche bey der ersten Destillation mit übergingen,befreyen. Bey der Dephtcgnnrung, Csnccnrrirung,Entwässerung hat man die Befreyung einer Flüssigkeitvon dem außerwescntlichen Wasser zur Absicht, und diesgeschiehet entweder durch Rectification, oder c6 geht dasPhlegma zuerst bey gelindcrm Feuer über, und die Flüs-sigkeit bleibt mehr entwässert zurück.
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Nach der Beschaffenheit und Menge der zu desiil-lirenden Materien braucht man mancherlei) Gefäße,welche unter dem Namen des Brennzenges, der Dc>
sslstlkgerürhschasil (vatn llellillÄtni-jg, cieitil-
Istorinz) begriffen werden. Flüssigkeiten, welche beyeiner Hihe verflüchtiget werden können, die den Graddes siedenden Wassers wenig oder nicht übersteigt, undwelche ferner das Metall nicht auflösen, destillirt manim Großen bequem aus der Blase (Velics), einem kupfer-nen, inwendig verzinnten oder nicht verzinnten Gefäße,welches oben eine nicht zu enge Oeffnung mir einem ge-radestehenden Rande hat, in welche der Helm oder Hurh(glsmbicnz, cApitulum) geseht wird, der die Gestalteines hohlen Kegels hat, und in jene Oeffnung genaueinpaßt. Die in ihm aufsteigenden Dampfe werdendurch eine Röhre, (den Schnabel,) die an einer Seitedes Helms oder auch an zwey Seiten heraustritt, undnicht zu enge seyn muß, abgeleitet. Der Helm ist ent-weder von reinem Zinne, oder doch wenigstens von gutübcrziuntem Kupfer, in manchen Fällen noch besser vomSremzcuge. Die Helme mit einer Cropsrmne sind den
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