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1 (1794)
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101
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zur chem. Untersuch, der Körper überhaupt. 101

Verkalken.

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Wenn ferner (§. ig 5.) aus festen Körpern durchdie Hitze verschiedene Grundstoffe verflüchtigt werden,so daß jene in einem loscrn, leicht zerreiblichen, Zusam-menhange oder als Pulver zurückbleiben, so heißt diesverkalken (Lglclngrs j ^re) im wcitläuftigern Sinne;und man nennt den zurückbleibenden Körper, der jeneVeränderung erfahren hat, einen Ralk (cskx, Imengem Sinne schränkt man das Wort Verkalken auchbloß auf die Metalle ein, und nennt die Operation, durchwelche andere Körper jene Veränderung und Vermin-derung ihres Zusammenhangs im Feuer erfahren, einBrennen (ullio), bey dem Erzen der Metalle ein Ro-sien (uünkatio) und wenn es bey vegetabilischen undthicrischcn Körpern in einem hohen Grade geschehet, dasEinäschern (mcinemtio).

§> 140-

Manche Auflösungsmittel wirken auf die Metalle,wie das Feuer, so daß dieselben dadurch auch in ei-nen lockern, wenig zusammenhangenden, Körper ge-bracht werden, oder es geschehet dies letztere wenig-stens, wenn die Metalle aus ihren Auflösungen durchverschiedene Körper in diesem Zustande niedergeschlagenwerden. Man nennt dies auch ein Verkalken, undzwar auf nassem V?eFe (cslcingtio potentiakiz), imGegensatz des vorigen, das im Feuer, also auf rrock-nem XVcgc, geschehet. Wenn Körper bloß durchEinwirkung der Atmosphäre jene Veränderung ihrerFestigkeit erfahren, so heißt das ein Verwittern (ker-wemsüo kollikiz), bey den Metallen das Rosien»

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