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1 (1794)
Entstehung
Seite
51
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zur chem. Untersuch, der Körper überhaupt. 5 r

Bevspiei: O luftsaure Kalkerde

s' Ka'kcrde c — -k Luftsäure s

s luftsaures Mi-I neralaltali

sÄitriolsäurea — - Mineralalkalis

L. Glaubersalz.

§- SZ-

Hiedurch kam; es also geschehen, daß zwcy emsiwchere Stoffe die Trennung derBestandtheile eines andernKörpers hervorbringen können, die sie nicht bewirkenkönnten, wenn sie einzeln für sich wirkten, weil ihre ein-zelnen Verwandtschaften zu den Bestandteilen des an-dern Körpers geringer sind , als die Verwandtschaft die-ser Beftandtheile des Körpers unter einander ist. - Sowürde in den; (§. 52.) angeführten Beyspiele weder enoch ä allein den Körper ^x zersetzen können ; da sie eshingegen durch eine verbundene Wirkung zn ehnn vermö-gend sind. Es ist wo! gewiß, daß, wenn man hieraufgehörig Rücksicht nimmt, sich noch viele Scheinwider-sprüche bey den Verwandnchaftstafcln heben lassen, in-dem die mehresicn Wahlverwandtschaften, die man füreinfach ansieht, im Grunde doppelt sind; wovon imfolgenden Beyspiele vorkommen werden.

Rirwan Versuche und Deobachn St. i. S. z8.

5) Wenn ein Stoff .X sich geradezu mit einem än-dern L nicht vereinigt, doch aber, wenn man rx erst mitG in Verbindung gesetzt hat, die beide gegen einandereine chemische Verwandtschaft Habel;, sich mit L vereinigt,und zwar eine sv starke Verwandeichaft daün ddacaenzeigt, daß er G wieder von l> abick cket, so nennt mal;dies eine vorbere;m»de Vcrwnlidrschafe («ki-wm«

§. .^4-

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