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1 (1794)
Entstehung
Seite
33
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zur chem. Untersuch, der Körper überhaupt, z z

22.

Die Theilung der Körper in gleichartige Theile(§. 19.) nennt man die Zccrrennung, oder im eigent-lichen Verstände die Theilung, Zerrheilung (ciivilie.);die lingleichartigen Theile (§. 19.) scheider man durchZerlegung, Zerfcyung, Bcheidung (analvlis, clis-gunbtio ).

§. 2Z.

Die durch Zerlegung der Körper (§. 22.) erhalteneBestandtheile (§. 19 ) sind gemeiniglich nicht so einfach,daß sie weiter keine ungleichartige Theile hatten. Wennsie noch gemischt (mixt») sind, das heißt, wenn sie nochaus andern ungleichartigen Theilen bestehen, so nenntman sie die nächsten Bestandtheile (partes contkitut!»vso proximas, principia proxima); und ihre weitereungleichartige Theile heißen die entfernter» Bestand-theile lpartes conikitutivasremcitae, principia remota)des Körpers. So sind in dem (§. 20.) angeführtenBepspiele die ungleichartigen Theile des Zinnobers, derSchwefel und das Quecksilber, seine nächsten Bestand-theile, weil sie noch zusammengesetzt sind, und wiederaus andern ungleichartigen noch einfachem Grundstoffenbestehen, welche die entferntem Bestandtheile des Zin-nobers ausmachen. Die allerletzten, nicht weiter ausungleichartigen Theilen bestehende, Grundstoffe der Kör-per nennt man Uranfänge, Urjioffe, Llemenre (pria-cipia prima, primitiv»; «ckementa). Es erhellet hier-aus, inwiefern man die Körper in ganz einfache, zu-sammengefegte, doppelt zusammengefegte, dreifachzusammengefegte, u. s. w. eintheilen könne.

H. 24.

Sehr viele Stoffe kann zwar der Chemist nicht wei-ter in andere ungleichartige Bestandtheile trennen; wirGrens Chemie. 1. Td- ^ lmd