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Vorrede
Im ^weyten Theile handele ich die entferntem Be-standtheile der Pflanzen- und khierischen Körper, ihre Un-tersuchung durchs Feuer, und ihre von selbst erfolgendeZerstörung ab. Ich konnte dies noch nicht im erstenTheile bey den nahern Bestandthcilen dieser Körper thun,weil meine Zuhörer erst die mineralischen Sauren und amdere Stoffe kennen lernen mußten, die wir mit bey deeUntersuchung der entferntem Bestandtheile der organischenKörper anwenden müssen. Würde es wol der Natur derSache angemessen seyn, wenn ich z. B. beym Zucker schonvon der Zuckcrsaure handeln wollte, ehe ich noch mit deeSalpetersäure, mit ihrer Einwürkung auf das brennbareWesen, die Anfänger bekannt gemacht hätte? >— Ichgehe hierauf ferner zu den Erdharzen über, auf welchemich die durch Verwesung der organischen Körper ent-standene Dammerde ganz natürlich leitet,' dann zu denMetallen, und mache den Beschluß mit einer nochmali-gen Ucbersicht aller in dem Vorhergehenden abgehandeltenchemisch-einfachen Stoffe, ihrer Natur und wirklichen odereingebildeten Verwandlung in einander. Auf diese Artglaube ich den Zuhörer von dem Leichtern zum Schwerern,von dem Einfachem zu dem Verwickeltem, von dem Be-kanntem zu dem mehr Unbekannten allmählig und unver-merkt zu führen. Freylich müssen bey dem mündlichenVortrage Erfahrung, sinnliche Darstellung, und wirklicheVersuche immer zu Hülfe kommen. Denn die Chemieläßt sich ohne diese schlechterdings nicht am Schreibtischeund auf der Studierstube erlernen.
In Rücksicht der Menge der abgehandelten Sachenmöchte mir Mancher Vorwürfe machen, daß mein Buchfür ein Handbuch viel zu groß sey, als baß man die Wis-sen-