II. Sind die einzelnen Beobachtungen von ungleicher Güte,und ist z. B. cc, c, ... der Werth der ersten, zweyten unddritten Beobachtung, so wird man, wie im §. 16., die gegebe-nen Bedingungsgleichungen, außer dem s, durch die Größenc c, c-... multiplieiren, und dann mit ihnen, wie zuvor, ver-fahren.
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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
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