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also kann man - — 5.357 gegen I wetten, daß der Feh-ler von X nicht großer als 0.23 ist.
Für r — 2.32767 ist
r 2.32767
^ ^ ^ V^2.7551 ^
also kann man — 1000 gegen 1 wetten, daß der Feh-
I —
ler von X nicht großer als 0.6? ist.
Für die Größe X, die weniger genau bestimmt ist, sindsür dieselben Wahrscheinlichkeiten diese Grenzen der Fehler größer.So ist für
r— 1 .. ^ — - ,. ^ —0.37g, und
^ V^-SS73
— 5.337, und für
I — >v
r —2.32767, — 0.8L26, und
— 1000,
1—>v
oder man kann 1000 gegen 1 wetten, daß der Fehler von Xkleiner als 0.L825 ist, wahrend dasselbeVerhältniß bey X schonsür den kleinen Fehler 0.672 Statt hat.
§. 21. Man kann aber auch die Einführung der GrößenL und n, oder die Entwickclung der Gleichungen (III) ganz um-gehen, und die Auslösung auf folgende einfache Ausdrücke zurück-führen. Ist
!c —
so sind die wahrscheinlichsten Werths von x und y, wie zuvor
ö^ Iz ö
X —
I-
I — , .