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Joh. 19, 25 — 27.
Anrede Jesu an seine Mutter.
Eingang,
^oh. 13, 1. „Wie er hatte geliebet die Sei,»cn, die in der Welk waren, so liebte er fixauch bis an's Ende."
Jesus liebte die Seinen, seine Freunde, Jünger undJüngerinnen, die Umgang und Gemeinschaft mit ihmhatten, die ihm der Vater gegeben und die er sich zumEigcnthum erkaufte, die mit Glauben und Liebe an ihnhingen und ihr Heil bei ihm suchten. Er liebte sie miteiner beständigen, treuen, erbarmenden und thätigen Liebe;wie ihn sein Vater liebte, so liebte er sie. Joh. 15, 9.Folglich liebte er sie —
a) mit einer ewigen Liebe; denn er sagt zu einemJeden von ihnen: ich habe dich je und je gelicbct. VonEwigkeit hat der Vater sie ihm zum Eigenthum gegebenund im Testamente des Friedens zu seinem Erbe ver-macht. Von Ewigkeit her hat er sich aus Liebe für sieverbürget und Anstalten zu ihrem Heile gemacht. AusLiebe zu ihnen war er in die Welt gekommen, sie zusuchen und selig zu machen; aus Liebe hatte er sie be-rufen und in seine Gemeinschaft gezogen. Alles, was ermit ihnen geredet und an ihnen gethan hatte, floß ausdieser Quelle her.