I'lioorle clerbleiitsten () ua 61ute. l
ten, aus der ersten der dort anzulübrenden Vakeln seilen, dalsdie 'VVabrscbeinlicbbeit, dals der ?ebler ? zwiseben den beiden
(lrsnzen — ^ ^ liege, gleiob also aueb gleiob dem
Degentbeile ist, oder dals man j gegen 1 Ivetten bann, dalsder b'ebler 1?' zwiseben diesen beiden Lrenzen liege.
3) bis giebt aber noeb einen andern bier zu betracbtendenl?ebler, den wir dureb <D bezeiebnen und den mr/^/er-en?eblernennen wollen. Dieser mittlere bebler ist die Lumme der?ro-dnete jedes ?eblers der einzelnen IZeobaobtungen in seine 3Vabr-scbeinliebbeit. Dieser mittlere l?ebler G, den man bei derobigen Ilestimmung von X begangen bat, wird dureb den /tus-drueb dargestellt
1 0,?8?095
wo ?r 3,14159 . . die Dudolpb'sebe ?labl bezeiebnet. Diesebeiden beb!er baben also zu einander ein constantes Verbalt-nils, und es ist
G --- 0,59147 ? oder ? — 1,69969 G.
4) Diese beiden ?ebler ? und V belieben sieb auf dasResultat X, welobes letzte man 2. IZ. dureb Hülle des aritb-metiseben Nittels aus den einzelnen Leobaebtungen erbaltenbat. Allein wie I? der wabrsebeinlicbe bebler dieses IlesultatsX aus allen Leobaobtungen ist, so bcinnte man aucb naeb demwabrscbeinlicben bebler l einer jeden einzelnen dieser IZeobaeb—tungen selbst fragen. Die folgende ?ormel giebt diesen tt-a/rr--sc/le/n/fe/rew Fe/r/er- /euer- eiuze/nen Oeoöao/tilllNA-
k -- 0,4769363
oder aueb
. ^x,
wo wegen des 3Vnrzelzeicbens die Drölss f immer mit demdox^>elten beleben -b verstanden wird.
Dieses ist also der wabrsebsinlicbste ?ebler jeder einzelnenIleobacbtung. Allein der //u^ene/e /e/l/er- jeder
lleobacbtung wird, der Xatur der Lacbe naeb, grölser oder auebbleiner sevn bannen. 3Venn z. 0. der wabrscbeinliebste ?eb-ler einer bsobacbteten polböbe f ^ -t- Z Leeunden ist, so wirdder wirblieb stattbabende ?ebler dieser Leobacbtung vielleicbt