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Die wichtigsten Bragen, «Iis unsere wissenschaktlichen undgeselligen Verhältnisse betreiben, lassen sieb beinahe alle aukProbleme 6er Wahrscbeinlichhsit -urüchiubren. In 6er l'hstsin6 bei weitem 6ie meisten menschlichen Brhenntnisse nurWahrscheinlichheiten, un6 selbst in denjenigen, 6ie uns De-wilsbeit gewähren, in 6en mathematischen Wissenschaften, sinddie vorzüglichsten lVlittel, 2u dieser sogenannten Dewilsheit 2Ugelangen, und /nc?uc^on, die sich beide wieder nur
auf Wahrscheinlichheit gründen.
i^lls Breignisse, selbst diejenigen, die durch ihre tiering-lügigheit oder durch ihre scheinbare Unordnung uns gsn-i 2u-fällig und von den grossen Oeset^en der lVatur völlig unabhän-gig erscheinen, sind doch ohne Zweifel eine ebenso nothwen—dige Holge derselben ewigen Desetne, als es die Bewegung derLonne und aller IVörper des Himmels nur immer se^n Hann,und nur unsere Ilnhenntnils des Zusammenhangs dieser Br—scheinungen mit jenen Deset2en des Weltalls verleitet uns, sieder Wirhung des Ilngefährs, des blinden Zufalls 2U2Uschrei-bsn. Wie sich allmälig unsere Ivenntnisse der Uatur erweitern,?.iebt sich in demselben Nalse das bleich des 'Zufalls in immerengere (brennen Zusammen. Die Erscheinung einer linsternilswar sonst Degenstand des allgemeinen Lohrschens, die der Ivo—meten ist es bei Vielen im Volhe noch jet2t, während der Astro-nom beide Phänomene nur als den Degsnstand seiner rahigenIlechnung betrachtet. Die hrummen Dinien aber, welche dieHieinsten Ltaubhörnchen in unserer Bukt beschreiben, so wieüberhaupt alle Bewegungen und Lrscheinungsn in und auk undX. Ld. xill