1?l6 VV alr i' 5 o Ir e i nl r olrlc ei l sr e clrn uirg.
Visse VIeicbung lälst siclr aucb so ausdrüolcen:g —.b (n — l) .(^k) P' - (— b) y,' .( b) -j- ...oder endliolr aucb so:
0--P'.b(n-1)-l-(n-j).P'.(-Il).
Letzt man in der letzten Vleiclmng lür b die Vrölss Xund lür n naclr und nacb die natürliciren Malaien Z, 3, 4---,s» erlrsll man
0-^7>'.x-s-P'.(—x)g —y)'.Zxx)g---P'.3x-I-3?>'.(—x) m ». k.und daraus lolgt, dals die Vrölse PX gleiclr dem ?roductseiner beständigen Vrölse Ir iu die Vrölse x selbst ss^n muls,oder dals man Irat
' x --- Ic x.
Lubstituirt man aber diesen ^Vertlr von ^' x in der obi-gen Vleicbung (k), so erlrält manö . <x> x
— Irxö x
oder, wenn man die natürliciren Vogaritlimen nimmt,
vog. Px—^Icx^-j- Vog. (3,wo <3 eine (konstante bezsicbnet. Ist aber e die IZasis der na-lürlicben Vogaritlrmen und setzt man der grcilsern kiinkaclrlreitwegen die (konstante lr — — l^lr?, so gebt die letzte Vleiclrungin folgende über:
^ x — <3. eund ist daber auolr
zox. öx — l3 .^e
....(tl)
— Ir-x- ,
vm in dieser Vleicbung die konstante <3 der Integrationzu beslimincn, so ist nacb dem oben Vesagten>-i- «z
PX.öx—I.
- ov
Allein das Integral
4- -Ir-x2 ^s öx
— ov
zwiscben denselben Vrenzen, nämliclr zwisclren x und
x —-l- 00 genommen, ist belranntlicb gleiclr