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Denn im Jahr 1817 stand der Courszettel:
»100 Francs zu 5 pCt. tliun 56 Francs.«
Nordamerika sagte im Jahr 1832:
»100 Dollars zu 5 pCt. 1835 kosten 108 Dollars.
3. Ist in den amerikanischen Courszetteln die Einrichtungsehr schön, dass das Jahr angegeben wird, wenn die Schuldzu Ende geht. Z. B. im Jahr 1832.
»100 Dollars zu 6pCt. Newyorh 1837 thun 114 Dollars.«
Diese Einrichtung müsste man auf den europäischenBörsenplätzen annehmen, und hierin etwas von Amerika ler-nen. Z. B. wenn es an der Börse zu Paris hiesse:
»100 Francs zu 5 pCt. im Jahr 1850 stehen 109 Fr.«
Alle der Streit, worin jetzt das Ministerium verwickeltist mit den Deputirten fiele denn ganz weg.
4. Haben wir eine vortreffliche Einrichtung in Preussen,wo die Begierung so viel sie nur will ablragen kann, ja selbstwenn sie alles abtragen wollte, so müsste der Darleiherdamit zufrieden sein.
Es wüire zu wünschen , dass diese Einrichtung auch aufandere Staaten ihre Anwendung findet.
In dem angeführten Börsenzettel von Newyork im Jahr1832 stehen die 6 pCt., die im Jahr 1837 abgetragen werden,zu 114.
Dieser Börsenzettel kann auch zu 5 pCt. stehen, denndie 5 pCt. waren auf demselben Börsenzettel noch zu 100.
Auf diese Weise wird das Capital zu 100 zurückgezahlt,wenn es zu 6 pCt. steht, und kommt ein anderes, was eben-falls 100 ist zu 5 pCt.
Auf diese Weise wird das Geld immer zu niedrigenZinsen ausgegeben, und die höheren Zinsen werden mit demCapital abgetragen.
Die Stock-Jobbers verdienen auf diese Weise nicht viel,aber der Staat behält das Capital, ungeachtet der Stock-Job-berei. Wir haben dieses in Preussen gesehen, wo die 4 pCf.