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Hülfstafeln und Beiträge zur neueren Hygrometrie
Entstehung
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und daraus die 3 Bedingungs-Gleichungen

0,4259688=20«+ 400(3+ 8000/, (I)

0,9330533=40«+1600/3+ 64000/, (2)

l,5180799=60«+3600(3+216000y, (3).

Verdoppelt man die erste, und zieht sie von der zweitenab, so verschwindet u; verdreifacht man sie und zieht sie,von der dritten ah, so verschwindet a wiederum, und jededer resultirenden Gleichungen durch den Coefficienten von ßdividirt, kömmt

0,0001013946250=(3+60/ ,

0,0001000722916=(3+80/.

Subtrahirt man diese beiden von einander, so verschwindetß, und dividirt man den Rest durch den Coefficienten vony, so erhält man y. Man substituire nun den Werth von yin eine der beiden lezteren Gleichungen, um ß zu erhalten,und sezt man dann ß und y in die drei ersteren, so erhältman a. Man lindet

c=0,019217654166,jS=0,000105361250,

/= + 0,000000066116.

Sezt man in der hierdurch bestimmten Formel t = 80°R, sohat man den Ausdruck der Spannkraft in englischen Zollenhei 80° unter dem Siedpunct, mithin heim Gefrierpunct.Es ist

log 80°R ==1,47ml3 ~ :2 > t778726= = 1 0,7007513,

ein negativer Logarithme, dessen decadisclie Ergänzung oder9.2992487 aus den Tafeln der gemeinen Logarithmen

gO° R =°">19918 englisch

gieht. Da die Beobachtung 0,2 englisch gieht, so dürfenwir ohne Bedenken annehmen, dafs für die Temperatureninnerhalb der Grenzen hygrometischer Beobachtungen BiolsFormel die Versuche Daltons mit zureichender Schärfe dar-stellt.

Es genügt aber nicht, das englische Maafs auf Pariser Li-nien zu reducircn, so ferne wir Daltons bei 30" englisch= 337"',787 Pariser Maafs Luftdruck bestimmten Siedpunctauf einen Normal-Barometerstand von 336 Pariser Linienzurückführen wollen. Der Erfahrung zufolge entspricht jedeVermehrung oder Verminderung um einen Pariser Zoll im