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II. Anleitung zum Gebrauch der nach-folgenden Tafeln.
1. Da die Tafeln sämmllich voraussetzen , dafs der beob-achtete Stand des Barometers auf 0° der Quecksilberwarmereducirt sey, so mufs diese Beduction selbst redend vorher-gehen. Dazu fehlt es nicht an Reductions-Tafeln. Die aus-gedehntesten dürften hierunter: „Max PVeifse Tafeln zurReduction der bei verschiedenen Wärmegraden beobachtetenBarometerstände auf jede beliebige Normal-Temperatur.“(8. Wien 1827) seyn.
Zu feinen und genauen Beobachtungen bestimmte Barome-ter pflegen nicht allein lur die Quecksilberwärme, sondernauch für die Wärme der messingenen Scale ein besonderesThermometer zu haben. Der Nullpunct der letztem, d. h.diejenige Temperatur, bei welcher anzunehmen ist, dafs dieScale auf ihrer wahren Länge ist, und die Zwischenräumezwischen den Theilstrichen, oder die Theile, diejenige Gröfsehaben , "welche der Messung der Länge der Quecksilbersäulezum Grunde zu legen ist, pflegt für metrisches Maafs bei 0°,für Pariser Linien bei +13° R. zu seyn. Man bringt beideWärmen auf eine, "wenn man die Wärmegrade über oderunter dem Nullpunct der Scale auf Quecksilberwärme redu-cirt, wo zu das Äusdebnungsverbältuifs zwischen Messing undQuecksilber dient. Zur Reduetion der Temperatur der Mes-sing-Scale auf die Temperatur des Quecksilbers dient folgen-des Täfelchen, wovon, wie sich von selbst versteht, nur diedrei ersten Decimalen in Betracht zu kommen brauchen.