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wo A einen bestimmten Luftdruck und a, ß, y, noch tu be-stimmende Constanten bedeuten, so wirdA+ßt+jSt 3 "1“ yt 3 +. • • *
y=a
und man liat
l°sy=( A + ßt +l 3 tl +yt 3 +-) lo S a Jwo log a=l gesezt werden kann. Diese Formel ist die vonBiot, welcher die von Laplace gefundene den Resultaten derErfahrung weiter genähert hat. Für t=0 wäre log y=A.Weil A, seines grofsen Einflusses auf die Bestimmung derSpannkräfte bei den übrigen Temperaturen wegen, sehr ge-nau bestimmt scyn mufs, so gebt man von demjenigen Puncteder Thermometer-Scale aus, für welchen die Spannkraft imMaximo, welche wir mit F bezeichnen wollen, mit allerSchärfe bekannt ist. Dieser Punct ist der Siedpunct, 212Grad nach Fahrenheit, 100° nach Celsius, 80° nach Reau-mur, weil für die Temperatur, welche er anzeigt, die Spann-kraft der Dünste dem herrschenden Luftdruck gleich kommt.Bezeichnet daher A. den log der Spannkräfte für diesen Punct,so giebt t den Abstand der gesuchten Temperatur, vom Sied-punct abwärts an.
A. Baumgartner legt im Supplementbande seines trefflichenWerks: „Die Naturlehre nach ihrem gegenwärtigen Zustande,mit Rücksicht auf mathematische Begründung“ (Wien 1831bei J. G. Ileulmer) diese Formel für die niederen und mitt-leren Temperaturen seiner S. 998 bis 1000 befindlichen Ta-fel Xla „der Expansivkraft und der Dichte des Wasserdun-stes“ jene in Mm, diese =1 bei 0°C, für die Spannkräftevon 100°—224°,2C aber die obengedachte Dulong ’sehe For-mel f=(l + 0,7153t) 5 . zum Grunde. Jene Formel ist bei ihmübereinstimmend mit Biot
logbWogO“, 76199—0,00112919957
—0,01537278757t— 0,00006731995z*
+ 0,00000003374z 3 .
Ich habe die Constanten derselben nachgerechnet und ge-funden
logP=log0 m , 76199—0,00113751119
—0,01537 278849z—0,00006731999z 1+ 0,0000000337 3z 3 ,
wonach die beiden ersten Glieder =9.8808118 den log 0 m ,76etwas genauer geben, als log 0 m ,76199—0^00112919957.
„Es wäre sehr zu wünschen“, sagt Baumgartner a. a. O.S. 248, „dafs man das Gesetz kannte, nach welchem die