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viele Versuche, von denen ich hier nur einen anfuhrenwill. Bei diesen Versuchen Brachte ich nach beobachteteräufscrer Temperatur das Psychrometer in eine höhere Tempe-ratur , Befeuchtete dort das eine Thermometer mit Wasser,und sezte alsdann das Instrument wieder der äufsern Luftaus. So Beobachtete ich:
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Di Horn uz
des Thermometers
des Si
nkciis
mit
am
trockncr
befeuchteter
trocknen
feuchten
Ivugd.
Kugel.
Thenn.
Thenn.
1832.
Jan. 2. Pf. M. 3 U. AcufsercLuft
—2,22
+ 0,30
0,00
+ 5,00
2,10
0,30
2,90
0,20
0,70
Nach der Befeuchtung im in-
1 —0,20
1,40
0,12
0,40
nein Raume in Zcitabstiin-
0,32
1,00
den von 2 zu 2 Minuten :
0,33
0,90
| 0,65
0,10
0,37
0,50
1,02
-0,60
1
V 1,14
0,12
0,10
0,70
Das erste rasche Sinken des Befeuchteten Thermometerskann man nicht der Verdunstung allein, sondern mufs eseinem Gleichgewichts-Bestreben der sensiblen Wärme gröfs-tentheils zuschreiben; den Eintritt der Verdunstung aberkann man nicht später setzen, als da, wo die bis auf 0,4verminderte Differenz des Sinkens des befeuchteten Thermo-meters sich wieder auf 0,9 erhob , und dies ist zugleich derZeitpunct, wo das befeuchtete Thermometer die anfänglicheTemperatur +0,3 des trocknen Thermometers erreichte.Um diesen Umstand für die Bestimmung der Verdunstunss-kälte zu benutzen, konnte inan mit annähernder Sicherheit dieDifferenz zwischen der Luftwärme und der Verdunstungskältedem Unterschiede der Differenzen des gleichzeitigen Sinkensdes befeuchteten und des trocknen Thermometers, für dieseBeobachtung
also
selzen.
d=t—1'=0,9—0,33=0.57t's=t—(f=—2,22—0,57 = —2,79