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will hier einige Resultate angeben. Das Psychrometer, woranich seit dem 10. September 1831 regelmäfsig täglich um 6,9, 3 und 10, oder astronomisch gezählt, 18, 2i , 3 und 10Uhr beobachte, ist von F. Apel in Göttingen, in Zehntheiledes hunderttheiligen Grades getheilt, und eine lange ReiheVergleichungen der beiden Thermometer hat mir im Mittelergehen, dafs dem zu befeuchtenden Thermometer —0°,31 Coder —0,3 hei jeder Beobachtung addirt werden mufs , washei den nachfolgenden Resultaten zu berücksichtigen ist.
Trocbiiesj
Feuchtes
Thermometer.
1831.
Nov. 27* V. M. 9 U. 15 M. Vor der Befeuchtung
—0,625
—0,30
Nach Befeuchtung mit Wasser aus ei-
ner Luft-Temperatur +15° R.
+2,30
9 U. 22% M. nachdem sich unter der Ku-
gel ein Tropfen gebildet hatte.
— 1,07
—1,00
10 U. 22 % M. nach Weguahmc dieses Tropfens
—0,97
—0,725
Dec. 1. N. M. 3 U. Vor der Befeuchtung....
—0,84
—0,54
Nach Befeuchtung mit Wasser aus ei-
ner Luft-Temperatur +14,85 R.
+4,06
bei der Tropfenbildung.
—0,92
—0,625
,, 31. V. M. 9 U. Vor der Befeuchtung....
—9,02
—8,92
Nach Befeuchtung mit Wasser aus ei*
ner Luft-Temperatur +13,75 R.
—0,10
„ 9 U. 30 M..
—8,94
—8,70
—8,68
—8,62
„ 10 U..
„ 10 U. 30 M..
— 8,72
—8,72
ln höherer Temperatur dagegen
Scpt. 11. V. M. 7 U. bei tropfbar niederfallen-
dem Nebel...
+ 10,0
+ 10,25
In diesem leztern Falle, wo das Thermometer ebenfalls freibefeuchtet war, befand sich die Luft dem Sättigungs-Punctsehr nahe, dennoch zeigte sich auf dem Wege der freienBefeuchtung noch eine Differenz beider Thermometer von0,06 (10,00—(10,25—0,31), wogegen die Differenzen hei denBeobachtungen unter 0°, wo der Feuchtigkeits-Zustand vonseinem Maximum doch ziemlich weit entfernt w r ar, selten 0,3erreichten. In diesen Versuchen liefs Wasser von der Tem-peratur der Luft 13,75 bis 15° R einmal das Thermometervon —0,3 bis, +2,3, das andre Mal von —0,54 auf +4,06,und ein drittes Mal von —8,92 auf —0°,1 C steigen. Dieseund eine Menge gleichartiger Resultate waren offenbar nurindividuelle Erscheinungen, wie sie den Umständen nach,