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7,1 (1833) N - Pn
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Luftströmung,andern sind, als welche oben durch P undP" ausgedrücht wur-

den, die den Ueberschufs des Druckes am Anfänge und am Endeder Röhrenleitung über den atmosphärischen = P' messen. Esstehn demnach H und h in dem nämlichen Verhältnisse, als e

wofür man in dem Falle, wenn X, die Länge der Röhre, sehrgrofs ist gegen den Durchmesser, auch setzen kann

Heifst dann D der Durchmesser der Röhre (der Querschnitt-fläche w) und d der Durchmesser der Ausflufsmündung (derQuerschnittfläche W’), so erhält man aus der vorstehendenGleichung

Beide Gleichungen, sind denen ähnlich, welche »’Aubtjissoitgefunden hat, sie unterscheiden sich blofs durch den von Letz-

W' 2 d 4

terem weggelassenen Factor 1 — oder 1 — ^ , welchen

Nayier deswegen für nothwendig hält, weil für eine am Endeganz offene Röhre, wobei also W' — w wird, h = 0 wer-den mufs.

Da in den Versuchen von d’Aubüissön konische Ausflufs-röhren vorhanden waren, deren Länge ihren Durchmesser meh-reremale übertraf, so darf der oben durch m bezeichnete Coef-flcient des Widerstandes nicht fehlen. Navier nimmt gleich-falls an, dafs dieser =0,94 sey, und diesemnach erhält man also

oder nach n’AuBUissoix mit Weglassung des bemerkten Factors

und e' in den oben mitgetheilten Formeln, so dafs die mit (32)bezeichnete werden würde

2 ßXip

+ 1 + (!-‘)

h = h

2ßXy W' 2

W' 2

• •

FI —h DS

(35)

h X (0,94) 2 d 4

(l-C0,94?i()

8 ^ =

H —h DS

h J. d 4 *