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l J neumatik,
stituirt man den Werth von in die oben fürU gefundene For-mel , so erhält man die in Kubikmetern während einer Secundeausströmende Gasmenge
M =s 289 d 2 X h
b + h‘
Für die Praxis ist es nach d’Aubuisson genügend, statt des ver-T
einen beständigen einzuführen, weil
änderlichen Factors
b-f h
jener nur zwischen 1,28 und 1,40 variirt und seine Quadrat-wurzel also nur zwischen 1,13 und 1,18. Hiernach würde blofsder Coefficient der Formel abgeändert, und man erhält
M = 334 d 2 f~h.
Dieser einfache Ausdruck genügt, sobald h bekannt ist, welchessowohl den Einflufs der Längen, als auch den Durchmesser derRöhren schon einschliefst; soll dagegen M auch für FI und dieeben bezeichneten Bedingungen gefunden werden, so ist mitBeibehaltung der in der letzten Formel angenommenen Gröfsen
T
M = 2279
EID 5
Ä + 47
JJ5
d*
in Kubikmetern, und wenn eine Röhrenleitung an ihrem Endeganz offen, also d=D wäre, wobei dann der Widerstandscoef-
ficient 0,93 gleichfalls wegfiele,
M = 2450
HD«
* + 47D’
und bei Anwendung eines Wassermanometers
50 r:
25) Um die oben mitgetheilten gehaltreichen Untersuchun-gen von Navier auch in Beziehung auf die letzteren Versuchezu vervollständigen , füge ich aus dessen Abhandlung noch Fol-gendes hinzu. Na vier bezeichnet den aus dem Einflüsse derRöhrenleitung entstehenden Widerstandscoeilicienten durch ßund hat die Gröfse desselben aus den Versuchen von Girardzu bestimmen gesucht. Um denselben auch aus den von d’Au-uuissotr angestellten aufzufinden, darf man nur zu der oben mit-getheilten Formel (32) zurückgehn. Es ist dann klar, dafs diedurch die beiden Manometer bezeichneten Gröfsen H undh keine