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Pendej.
Winkel | Sin. (« -f a (n) ) statt Sin. ^ , wodurch er
die von ilim ohne Beweis gegebene Correctionsformel, n Sin. (a -f- a (ll) ) Sin. (a —
32 M.Log.
Sin.
Sin.
.00
erhielt, die er bei seiner berühmten Pendelmessung anwandte.Biot bemerkt jedoch, dafs das Resultat von dem nach seinerFormel berechneten nur unmerklich abweicht, indem die Cor-rection aufserdem nicht mehr als zwei bis drei Schwingungen auf100000 betrug.
Diese Formel wird bei ihrer Anwendung von den verschie-denen Beobachtern etwas modificirt, ohne dafs jedoch die Re-sultate dadurch eine merkliche Aenderung erleiden. Kater 1z. ß. addirte eine Correction = C, welche durch folgende For-mel erhalten wird:
c = d ,
worin S den Unterschied der Schwingungen in der Cykloideund im Kreisbogen von 1° binnen 24 Stunden bezeichnet, deraber für jedes Pendel verschieden ist und für das von ihm ge-brauchte = 1,635 gefunden wurde. Sabene 2 dagegen bedientesich der bessern und bequemem Formel, welche W. Wats 3bei der Friifung der Kater’schen aufgefunden hat, wonach fürdie Zahl n der gezählten Schwingungen die Zahl a der corrigir-ten gefunden wird
n' = n -f-
n (a 1 b) (a — b)
241886,08 Log. ^
worin a den ersten und b den letzten beobachteten Schwinounns-
O Ö
bogen bezeichnet 4 5 .
Neuerdings suchte Capt. Sabine s auf dem Wege der Er-fahrung auszumitteln, ob die durch diese Formel erhaltenen Re-
1 Phil. Trans. 1818. p. 46.
2 Ah Account of Experiments cet. p. 16.
3 Edinb. Phil. Journ. N. II. p. 325.
4 Eine etwas verwickeltere Formel zur Keduction der Schwiu-guugsbögen gieht J. W. L. (Lubhock) in Phil. Mag. and Ann. of Phil.T. IV. p. 338.
5 Phil. Trans. 1831. p. 461.