R e d u c i i o n des physischen.
Wurzel nur in genähertem YVerthe zu suchen. Man hat näm-
lich in gemeinen Logarithmen
/ am. a \
L ° S ' VSin.^U) )
( sin -« y n
\Sin. a (n) /
und das letzte Glied der Gleichun
entwickelt
/ Sin. a \ — , M Sin. a
tsilT^Ö ) 11 = 1 + — Og. gr —-(-■
+
Sin. aSin.cc (n)
1.2. n 2
worin M den Modulus der gemeinen Logarithmen
o o
2,302585
wenig von der Einheit
Sin. a
bezeichnet.
Aufserdem weicht
ab. weswegen man sich auf die erste Totenz des Logarithmen
o O
beschränken kann
wonach alson . Sin. a (Sin. a — Sin. u
M.iG.Log. *"■“
wird. Heifsen dann n die corrigirten oder auf verschwindendkleine Bögen reducirten Mengen der Schwingungen , n aber diemit abnehmenden Elongationswinkeln wirklich beobachteten, so istSin. a (Sin. a — Sin. a (ll)
M.lß.Log.
Endlich darf man bei der Kleinheit der Schwingungsbögen stattSin. «— Sin. « (n) unbedenklich Sin. (ct — a (n) ) setzen, wonach also die durch Eiot angewandte Formel wird:
Sin. o: Sin. (a — n
16 M.Log. a(n)
statt deren man für kurze Zeit dauernde Beobachtungen, beidenen « und a c,l) keinen bedeutenden Unterschied darzubietennoch einfacher setzen kann
. (« + « W )
n “ n I 1 + r
pflegen
IC 2
de Bokda substituirte statt des ersten gemessenen Bogens, alsostatt Sin. «, das arithmetische Mittel aus dem ersten und letz-
= —dl-und setzte bei der Kleinheit der Elongations