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7,1 (1833) N - Pn
Entstehung
Seite
289
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2S9

Tägliche.

MCe = 0 oder = 180° ist, in welchen Fällen das Gestirnim südlichen oder nördlichen Meridiane erscheint; dagegen ammeisten

wenn MCe = 90°, in welchem letztem Falle der

Sinus der Rectascensionsparallaxe = ist.

Was die -Parallaxe der Abweichung betrifft

so ist

wenn

CL = I, der Abstand des Gestirns von der Ebene des Aequa-tors = 1 . Sin. D , der Abstand des Beobachters von der Ebenedes Aequators = r.Sin. B und der auf den Aequator projicirteAbstand der Linie EL, nämlich eM, =

{1 2 Cos. 2 D 2 r 1 Cos. D. Cos. B . Cos. L + r 2 Cos. 2 B},

folglich die scheinbare Deklination D des Gestirns in E durch

1 Sin. D r Sin. E

Tang. D

r(l 2 Cos. 2 D

2 r 1. Cos.D Cos.B Cos.L + r 2 Cos. 2 B)r Sin.B

Tang. D

1 Cos.D

angegeben.

2rCos.ß Cos.L r 2 Cos. 2 ß\1'CoS. D " + l 2 Cos. 2 D )

Wenn also ein unter 45° Breite beobachtender Astronomden Blond

r 1

für welchen = ungefähr ist, im Bleridiane1 60

und 6 Stunden vom Meridiane entfernt beobachtet, so ist, wennder Blond im Aequator ist, das eine Blal

j Sin. 45°

= 0,011926,

1 j Sin. 45°

das andere Blal

Sin. 45

0,011784.

Sin. 2 45°

D'nähme also von 41' 0" auf 40 30' ab. Hieraus folgt, dalsman die Parallaxe des Gestirns nur sehr wenig bemerken würde,wenn man dasselbe in seinem täglichen scheinbaren Wege mit

dem parallaktischen Instrumente verfolgen wollte , selbst wennauch die Ungleichheit der Strahlenbrechung eine solche Beob-achtung nicht ganz und gar unsicher machte.

Die Beziehung auf die Ekliptik fordert oft, namentlich beiSonnenfinsternissen, eine Berechnung der durch die ParallaxeVII. Bd. T