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meiskörper, so ist CLM gleich dem halben scheinbaren Durch-messer der von L aus gesehenen Erde und zugleich CLM dieHorizontalparallaxe dieses Himmelskörpers.
entspringenden Ungleichheit der Horizontalparallaxe mufs man,um ganz bestimmte Angaben zu machen, die Aequaloreal-Ho-
mittlern Entfernung ungefähr um 11-j Sec. gröfser, als die Ho-rizontalparallaxe des Mondes am Pole. Wegen der sehr unglei-chen Entfernung des Mondes vom Mittelpuncte der Erde istseine Aequatoreal - Horizontalparallaxe sehr ungleich, bei seinergröbsten Entfernung 53' 30", bei seiner gröbsten Nähe öl/ 20".Die Elorizontalparaliaxe der Sonne ist = S",5S für die mittlereEntfernung der Sonne. Für die uns zuweilen ziemlich nahekommenden Planeten Mars und Venus ist sie nach Mafsgabeder ungleichen Entfernung sehr verschieden.
Auf der sphäroidischen Erde mufs man, um genau zu seyn,nicht blofs auf den unter verschiedenen Breiten ungleichenHalbmesser der Erde , sondern auch auf den Winkel, den diedurch das Loth bestimmte "Verticallinie mit der nach dem Mit-telpuncte der Erde gezogenen Linie macht, Rücksicht nehmen;diesen Gegenstand übergehe ich hier und werde nachher nochFormeln angegeben , die auch für die sphäroidische Erde an-wendbar sind.
Die Frage, wie sich wegen der Parallaxe die Rectascensio-nen und Deklinationen eines Gestirns ändern, läfst sich auf fol-gende "Weise beantworten. Es sey PQ die Erd-Axe, NCOMdie Ebene des Aequators, L das beobachtete Gestirn, dessengeocentrische Deklination LCM = D ist; E sey der Beobach-tungsort und dessen geographische Breite = B. Projicirt manL und E nach M und e auf die Ebene des Aequators, so istleicht zu übersehn, dal's die Parallaxe in Beziehung auf dieRectascension eben so grofs ist für den von e aus gesehenenPunct M, als für den von E aus gesehenen PunctL, und da
wenn r der Plalbmesser der Erde CE ist, M Ce = L ist offenbarder Längenunterschied zwischen denjenigen Orten , welchen L !im Meridian erscheint, und dem Beobachtunssorte E. Die Reet-
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ascension wird also durch die Parallaxe gar nicht geändert, wenn
Wegen der sphäroidischen Gestalt der Erde und der daraus
rizonlalparallaxe angeben. Diese ist Hir den Mond in seiner
Ce = r . Gos. B, so ist Sin. CMe =
r. Cos. B . Sin. M C eMe