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7,1 (1833) N - Pn
Entstehung
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Feu c li Ler,

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Beschaffenheit als schlechtere oder bessere Wärmeleiter oder we-gen ihrer grüfseren Feuchtigkeit die Wärme in gröfserer Mengeaufnehmen oderauch abgeben, und somit in den Luftschichtenüber ihnen den Niederschlag bewirken. Ungleichheiten dieserArt, durch hohle Räume oder eigenthümliche Felsarten bedingt,können leicht statt finden, aber es wäre zu wünschen, dafsdurch nähere Untersuchungen die eigentliche wirkende Ursachebestimmter aufgefunden würde, welches jedoch aus leicht be-greiflichen Gründen schwierig ist. Nach der Analogie mit ver-wandten Erscheinungen dürfen wir schliefsen, dafs auch dieseNebel der höheren Temperatur des Erdbodens an jenen Stellenund den in Folge dessen hiervon aufsteigenden, in der kälterenLuft niedergeschlagenen Dämpfen ihren Ursprung verdanken,indem sie hiernach eben so gut von oben herab , als von untenaufwärts gebildet zu werden scheinen, je nachdem der Nieder-schlag in gröfserer oder geringerer Höhe beginnt; dafs abermanche Stellen, in Folge ihrer eigenthümlichen Beschaffenheitnamentlich wenn sie Wasserbehälter enthalten oder feuchtersind, mehr Wärme aufnehmen und diese also, eben wie dieFlüsse und Seen, später wieder abgeben können, ist nichtschwer zu begreifen. Für diese Erklärung spricht auch die ein-zige mir bekannte , mit Messungen verbundene , Beobachtungdieses Phänomens und des ihm verwandten der Nebelbildungüber Wiesen. Kähtz 1 sah nämlich bei Wiesbaden einige nacheinem Regen aufsteigende Nebelsäulen und fand in einer der-selben die Temperatur am Boden 14°,S R., in 4 FuE Flöhe aber12»,3. Nimmt man hinzu, dafs bei regnerischem Wetter dieLuft mit Wasserdampfe gesättigt ist, ihre Temperatur aber mei-stens herabsinkt, statt dafs der Erdboden seine frühere Wärmenoch eine Zeitlang beibehält, und dafs die Berge eine freiere,die Nebel fortführende Luftbewegung leicht hindern können, sokann die wirkende Ursache dieser Erscheinungen kaum nochals zweifelhaft betrachtet werden.

Häufig lagern sich die Nebel in Thälern und erscheinen

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dann, von oben herab betrachtet, als weifsliche flockige Wol-ken, in engen Thälern aber, namentlich in heitern Sommer-nächten , gleichen sie sehr täuschend einer Wasserfläche, umso mehr, als sich in ihnen benachbarte Gegenstände, nament-

1 Meteorologie Bd. I. S. 370.