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[4] (1837) Nachträge und Zusätze zur ersten Auflage der Wunder des Himmels
Entstehung
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neutralisiren, zuweilen ober auch wieder mit einander verbinden und sodie Hitze des Sommers, so wie die Kälte des Winters, ganz unerträglichmachen.

Seite 194, vor Zeile 10 v. unten:

Burnet (kcHnris Ilii-uri-r Sacra. I^onü. 1316) suchte die Schöpfungs-geschichte der Genesis auf eine oft sehr sonderbare Weise mit seineneigenen exccntrischcn Ideen in llebereinstimmung zu bringen. Cartcsius(princij,. plulosopliiae. ^msl. 1683) ließ die von jeher existirende chao-tische harte Urmassc in Stücke zerspringen, die sich sofort in wirbelndeBewegung versetzten, woraus endlich, man sieht nicht recht auf welcheWeise, Sonne, Mond und Planeten herausgewirbelt wurden. LazaroMoro wurde durch die Entstehung des ülnnic nuc>v<> bei Neapel i. I.1538 auf eine neue Schöpfungsgeschichte geführt, in welcher das Ccntral-feuer die Hauptrolle spielt, und die man in seinem Werke (!)c crostacci.Veneria 1/46) nachsehen kann. Pallas (Oliservali-ms »!!!' la 1nr»!a<i-inlies niviUaZnc«. VetersdourA 1777) leitete die Entstehung der Welt, ohneHilfe des Feuers, aus dem Wasser des llrmceres ab. Marschall vonBieberstein (lieber den Ursprung des Weltgebäudcs. Gießen 1802)zeigte, daß die Planeten und ihre Monde bloße Eonglomerate vonMeteorsteinen, also desselben Ursprungs mit unseren sogenannten Stern-schnuppen sind, und was dergleichen Bebauptungen mehr sind, die z. B.vonSilberschlag, Scheuchzer, H 0 llmaun, Plüche, B 0 nrguet,Maillet und erst in den neuesten Zeiten von Wrede, La mark,Hut ton u. A. aufgestellt worden sind.

Seite 195, vor Zeile 11 v. unten:

Dazu trug eben sowohl der blühende Styl, mit welchem er seinenRoman auszustatten wußte, als auch die verwegene Sicherheit bei, mitwelcher er den Gegenstand bis in das kleinste Detail verfolgte, als ober bei der Schöpfung der Welt ein naher Zuschauer gewesen wäre. Sobehauptete er z. B., daß jenes von dem Kometen abgerissene Stück derSonne, aus welchem unsere Erde entstand, volle 3000 Jahre in dem Zu-stande des Glühens und weitere 34000 Jahre durch die Wirkung derHitze im Flusse gewesen sey; selbst nach dieser Zeit sey das Meer nochganz mit der Atmosphäre vermengt gewesen, weil die Erde noch immerso heiß war, daß sie alles Wasser in Dämpfe verwandelte. Nach ferneren25000 Jahren fiel endlich dieses Wasser aus der Luft herab und bedecktedie Erde bis auf 12000 Fuß Höhe. In den folgenden 20000 Jahrenverlief sich dieses Wasser allmählig in die Tiefen der Erde, vorzüglichin den Gegenden um den Aequator, wohin es von beiden Polen strömte,welche letzten daher zuerst trocken und kühler wurden, daher auch inden Polarländern die ersten Spuren des vegetabilischen und animalischenLebens getroffen wurden, und was dergleichen Dinge mehr sind, die erseinen Lesern als unbezweifelbare Wahrheiten und als Resultate, dieunmittelbar aus seinen Berechnungen (!) hervorgegangen sind, auf-zudringen sich bemüht.