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[4] (1837) Nachträge und Zusätze zur ersten Auflage der Wunder des Himmels
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lind einem Centralberg. Sudlich von Vitniv liegt das Gebirge 5, das

4 Meilen im Durchmesser hat und durch zwei Spalten getrennt ist. Auchdieses Ringgclnrg hat einen Centralberg. Nordöstlich von Bitruv be-findet sich eine merkwürdige Gegend. Auf der Westseite wird sie voneiner hohen Gebirgskette (8.16) begränzt, die von dem NandgebirgeBitrnv's auslaust und erst bei (ik) endet. Oestlich aber wird sie durchdie Bergreihe (g.io) von dem Alaoo.-«iwniliui» abgeschlossen. Bei (ro)erreicht diese Bergrcihe die große Höhe von loi70 Fuss Bei (9) aberhat sie nur eiso Fuß Höhe über dem ülaie ti-angnilliiaiw. Bei (13),wo sie sich endet, ist sie am höchsten und hellsten und fällt hier schroffab. Zwischen diesen zwei Bergreihen (8.is) und (iv.s.lZ) liegen nochzwei andere Bergkuppen (Ii und 12). Maraldi, ein Krater vons Meilen Durchmesser, umschließt eine vertiefte Fläche, die ihrer dunkel-grauen Farbe wegen auch im Bollmonde noch gut sichtbar ist. Bonseinem mit hohen Kuppen bedeckten Ninggebirge gehen mehrere Berg-rücken ab. Oestlich von Maraldi ist eine Bergkette gl>, die die beidenKrater Ik und L verbindet und auch an zwei Stellen mit Maraldi selbstcommunicirt. Auch (l4) ist ein hoher Berg, der mit dem RinggebirgeMaraldi's zusammenhängt. Zwischen Bitruv und Maraldi liegt dergroße Krater I! von 3 Meilen im Durchmesser, der sich durch seine Tiefeund durch seine Helligkeit auszeichnet. Bei (6) ist eine Niederung, dieganz von Bergkuppen umgeben ist. Oestlich von (U) lauft noch einhoher Bergrücken KK bis nahe zu (7) hin. Das Rundgebirge l) hat

5 Meilen im Durchmesser und umgiebt eine merkbar vertiefte Fläche,in deren Mitte ein Centralberg ist. Die hoch vorstehenden Bergköpfedes Ringgebirges schließen sich nach allen Seiten an andere Höhen anund bilden mit ihnen große Gruben, von welchen die tiefste (8) ist.Nördlich von v bilden die mit U zusammenhängenden Gebirge die großeVertiefung (is), die östlich nach (ik) hin noch einige Thäler neben sichhat, und deren umgebende Gebirge sich durch mehrere hohe, vortretendeKuppen auszeichnen. Das hohe Ninggebirge U, das in der schönenKarte von Mäkler und Beer den Namen Littrow trägt, hat 7 Meilenim Durchmesser. Die innere, von dem Ringgebirge umschlossene Flächeerscheint hellgrau, und Lohrmann konnte in ihr auch keine Spur vonUnebenheiten bemerken. Auf der Nordseite zeichnet es sich durch zweihohe Bergkuppen ans, von welchen die höchste (18) ist. Westlich vondiesem Ninggebirge bilden mehrere Höhen ein ansehnliches Vorland, dassich von der Grube (is) bis zu der kleinen Bergkuppe (23) hinzieht.Nördlich hat es noch einige kleinere Höhen neben sich, die vsn demschönen Gebirge (24) begränzt werden, von welchem eine Rille 00 aus-lauft, welche die Grube (>7) mit diesem Gebirge (24) verbindet. In(2l) ist eine Grube von einer Meile im Durchmesser, die ein regel-mäßiges Rundgebirg hat und sehr tief ist. Die Grube (22) hat eben-falls ein hohes Ringgebirg und steht dnrch mehrere Bergketten (is und20) mit der großen Vertiefung (is) im Zusammenhange.