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5,2 (1830) I und K
Entstehung
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Geschichtliches.

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tunken verschiedene Zeichen fordern, ungeachtet die Grundge-stalt eine und dieselbe ist; ein Fehler, dem durch die willkür-liche Beschränkung des Werthes von m nur zum Theil abgehol-fen wird. Das Durcheinanderwerfen der Gestalten erster und2terStellung (was zunächst dadurch veranlafst worden seyn mag, dafsjede sogenannte einzelne Reihe aufserdem gar zu wenige Glie-I der erhalten haben würde) führt unter andern auch den INachtheil| herbei, dafs, wenn z. B, bei den 1 - und 2mal'sigen Pyramiden! p_|-n — P-f- oo wird, erst wieder durch besondere Ilülfszei-

chen [ ] der Unterschied zwischen der 4flächigen Säule P -{- aoerster Stellung von jener [P-]- cc] zweiter Stellung angedeutetwerden mufs.

Die verschiedenen Arten der Hemiedrie erfordern bei dieserBezeichnungsart ohnehin nicht blofs -f- oder—Zeichen (deren' Anwendung eine bescliränkte .und noch nicht auf die vollstän-dige Erkennung des ihr zum Grunde liegenden, die Gegensätzein den Stellungsordnungen [Permutationen] der betreffendenTheile angehenden, Gesetzes gegründet ist), sondern aufserdemnoch Anwendung der Buchstaben r und 1, welche die Worterechts und links bedeuten, und öfters noch eine besondere An-deutung der Worte oben und unten, was durch Ausdrücke wie

r

r

I’

bewerkstelligt wird,

von denen eins der beiden

ersteren dem mit einem Divisor 2 versehenen Zeichen vonte-.

O

setzt wird, wenn die hemiedrische Gestalt eine ebenbildlich,gleichendige ist, während die beiden letzteren gebraucht werdenfür gegenbildlich gleichendige solche Gestalten. Für tetartoe-drisclie Gestalten dient der Divisor 4 u. s. w. Da das 4te Ablei-tnngsverfahren kein wahres Ableitungsverfahren im Sinne der 3übrigen ist, so sind also auch keine wahren, durch die Methodebedingten Mohsischen Zeichen für die 4axigen Gestalten vor-handen, vielmehr dienen hier die Anfangsbuchstaben der Namender einfachen Gestalten Plexaeder, Oktaeder u. s. w. oder da,wo diese nicht zureichen, die Buchstaben A,B, C nebst Zahlen,welche da, wo es nöthig ist, angeben, die wievielste der be-kannten Varietäten einer solchen Gestalt die fragliche sey, wenndiese Varietäten in der Ordnung aufgeführt werden, in welchersie in dem Werke von Mohs auf einander folgen,

Die Wichtigkeit der Mohsischen Arbeiten und die Verbrei-tung, welche seiner Methode in Deutschland und England be-