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Krystall.
n+1
P-j-n = (2 2 .a, 2R, r). Setzt man in beiden Fällen statt11 und r ihre Wertlie, so ist das Axenverhältnifs für ein gerades
n ll±i
n = 2 T . a : 1: y~2 und für ein ungerades n = 2 2 . a : 2: jOj
n
r= 2 11 * a : Y "2 : 1. Ebenso ist dann auch für ein gerades n
n 9 m
(P -f- n) 1 “ == (2 T .ma, R, r)
und für ein ungerades n
11 + 1 9 m
(P+n)“ = (2^ .ma, 2R, r),
also das Axenverhältnifs im ersten Falle
2 m
= 2 *
,ma
i 4 - I
n
und im zweiten Falle
n 1 <7 m 11 0 m
= 2 2 . m a: 2: , - f~2 = 2 T . m a : f^2 : —.
m -j- 1 r m-j-f
Diese Beispiele mögen hinreichen, um eine Vorstellung von derArt der Anwendung der höchst sinnreichen Mohsischen Ablei-tungsmethoden zu geben. Sie haben das Gute, bei jeder be-stimmten Fläche auf einige der wichtigsten Zonen, denen sieangehört, unmittelbar oder mittelbar aufmerksam zu macken,rein mathematisch zu seyn und nicht, gleich den Hauyschen,abzuhängen von einer die Entstehung der verschiedenen Kry-s'tallformen erklären wollenden Hypothese. Betrachtet man sieals blofse Angaben, in welchen Zonen eine Fläche liege, so istihnen die Angabe der Lage des Trägerendes der fraglichen Flächein irgend einer Zeigerfläche der Krystallreihe vorzuziehen, weildie Zeigerfläche gestattet, jede beliebige Zone, zu der eineFläche gehört, unmittelbar zu beachten, ohne sich blofs auf
irsiend ein Paar bestimmte Zonen zu beschränken,o
Als Flülfsmittel aber zur Darstellung des Fortschreitens derAxen nach geometrischen Reihen möchten sie durch keine andernAbleitungsmethoden zu ersetzen seyn. Die Bezeichnung, wel-che gewissermafsen blofs ein symbolischer Ausdruck für die Ab-leitung selbst ist, hat eben deswegen , in Vergleichung mit an-dern Bezeichnungsarten, den Fehler, dafs einer und derselbenbestimmten einfachen Gestalt nicht ausschliefslich ein und das-selbe bestimmte Zeichen entspricht, indem verschiedene Ablei-