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1 (1844)
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Ute echl-zehn Nebenplane/en.

Ramie des Planeten oder seines Ringes, kann nur dann mit einiger•Sicherheit gemacht werden, sobald die Entfernung' des Satelliten,von der grossen Axe der scheinbaren Ringellipse klein ist. Diesesfindet nur dann statt, wenn der Planet sich in der Nähe der Knoten-linie der Trabantenbahn befindet, und es folgt hieraus, dass allesichern Beobachtungen des Trabanten in zwei diametral einanderentgegengesetzte Theile seiner Bahn fallen, und daher zur Bestim-mung aller Elemente, von welchen der Ort des Trabanten in seinerBahn abhängt, nicht hinreichend sind. Man muss also die bes-sern Beobachtungen mit schlechtem vermischen, um eine voll-ständige Bestimmung zu erhalten. Hierin aber liegt die eigent-liche Schwierigkeit der Aufgabe. Doch würde dieselbe nochstärker liervortreten, wenn nicht die Apsidenlinie der Bahn einebeträchtliche Bewegung besässe, vermöge welcher ihrer Lage, seitder II uyghens’sclien Entdeckung des Trabanten sieh bereits umeinen Quadranten geändert hat. Diese Bewegung führt immer an-dere Punkte der Ellipse in die Gegenden der Bahn, welche sichererbeobachtet werden können, und es würden während der langenZeit, welche die Beobachtungen umfassen, wirklich alle Schwie-rigkeiten verschwunden sein, wenn von allen Durchgängen desSaturn durch die Knotenlinie so genügende Nachrichten vor-handen wären, als diejenigen sind, welche man Ilerschel undKöhler verdankt. Will man diese Schwierigkeiten nicht durchdie Hoffnung, dass im Verlaufe eines folgenden Jahrhunderts erstnachgeholt werde, was in einem frühem versäumt worden ist,sondern schon jetzt zu beseitigen suchen, so bleibt freilich nurdie Anstellung einer Beobachtungsreihe anderer Art übrig, näm-lich einer solchen, durch welche der Ort des Trabanten voll-ständig und in jedem Punkte seiner Bahn mit gleicher Sicher-heit angegeben wird. Bios eine solche Beobachtungsreihe kannauch die, zur Erkenntniss der Masse des Planeten notlnvendige,Bestimmung der mittlern Entfernung des Trabanten ergeben unddie Lage seiner Bahn festsetzen, von welcher bisher angenom-men worden, dass sie mit der Lage der Ringebene Zusammen-falle. Ist es gelungen, aus solchen Beobachtungen sämmtlicheElemente für die gegenwärtige Zeit zu bestimmen, so werdendie altern Nachrichten nur zu Rathe gezogen werden dürfen,um die mittlern Bewegungen der Länge des Trabanten und der