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1 (1844)
Entstehung
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Vierter

Theil

Die

achtzehn Nebenplaneten.

Der Mond; die Satelliten des Jupiter ,Saturn und Uranus.

Der 31 o n d<

Kein Himmelskörper hat, gleich der Sonne, gewiss zuerst,die Aufmerksamkeit der allerersten Beobachter des Himmelsmehr auf sich gezogen, als der Mond. Dieser treue Begleiterunserer Erde auf deren jährlicher Wanderung um die Sonneerhellet durch sein sanftes Licht unsere Mächte. Er hat durchseine regelmässig wechselnden Lichtgestalten die Zeitrechnungmit begründen helfen. Dem Monde kann der Wanderer aufeinsamem Wege, der Schilfer auf dem endlosen und unbekann-ten Meere vertrauen. Ihm verdankt man die genaue Bestimmungder geographischen Lage fast aller wichtigen Orlc auf derErdoberfläche; der Mond endlich ist es, der durch seine An-ziehungskraft die Ebbe und Eluth des Oceans bewirkt.

Zwar haben schon die ältesten Beobachter ohne alle op-tische und mechanische Mittel die Hauptelemente der Monds-bahn empirisch festgestellt, aber die Theorie derselben wider-stand noch bis vor wenigen Deccnnien dem Scharfsinne dergrössten Geometer. Auch ist die Form der MayerschenMondstafeln, aus welchen der wahre Ort des Mondes durch,auf einander folgende, Correctionen gefunden wird, mit gewis-sen Abäffticrungen noch gebräuchlich. Allein die Entwicklung