Die sieben Satelliten des Sdlurn.
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riickbleibens unserer Kenntnisse dieser Satelliten kann tlicils dieLichtscliwache derselben, theils der Mangel zuverlässiger Mi-krometer genannt werden; allein man muss mit Bcssel zugleichzugestehen, dass die Astronomen, auch ohne sehr starke Fern-rohre und Mikrometer, den Satnrnsatellitcn viele, für ihre Theo-rie nützliche, Beobachtungen hätten abgewinnen können, wennsie die Durchgangszeiten derselben durch die kleine Axe derllingellipsc fleissiger beobachtet hätten, als sie gethan haben.Wahrnehmungen dieser Art haben wir nur von italley, vonCassini Vater und Sohn, von Herschel und von Köhler,lluygh ens selbst hat keine Beobachtung einer Conjunctionszeithinterlassen, sondern nur um Mitternacht den 1-i. März 1659den Ort des Satelliten so bezeichnet, dass man erkennt, er müssemehrere Stunden früher in Conjunction gewesen sein. Ilernar dhat zwar im Jahre 1768 mehrere Conjunctionen beobachtet, alleinaus der Berechnung derselben geht hervor, dass er dabei nichtdie Sorgfalt angewandt bat, welche, mehr noch als instrumen-tale Hilfsmittel, nothwendig ist, um brauchbare Resultate zu er-langen. Ein Theil der Nachrichten über den Satelliten, welcheman von den genannten Astronomen besitzt, ist, aus Gründen,welche Bcssel in seiner Abhandlung an führt, nicht geeignet,Zutrauen cinzuflössen, und die keinesweges beträchtliche An-zahl derselben muss noch vermindert werden, wenn die Absichtist, eine Theorie des Satelliten darauf zu gründen. Inzwischenverratben schon diese spärlichen Angaben eine Abweichung derBahn des Satelliten von dem Kreise, sind aber nicht genügend,dieselbe mit einiger Genauigkeit zu bestimmen. Ein Versuch,dieses dennoch zu leisten, welchen Bcssel im Jahre 1812 be-kannt gemacht hat 1 ), ist daher sehr unvollkommen gebliebenund bedurfte wesentlich derjenigen Vervollkommnung, welcheer aus, mit dein grossen Heliometer der Königsberger Stern-warte gemachten, Beobachtungen des Satelliten in neuerer Zeitziehen konnte.
Diejenige Art von Beobachtungen, welche die frühem Astro-nomen hinterlasscn haben, nämlich die Schätzung der Conjunctions-zciten des Satelliten, entweder mit dem Mittelpunkte oder mit einem
1) Könitjsberijcr Archiv für Naturwissenschaften und Mathematik S. 113-