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1 (1844)
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177
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Die rier Satelliten des Jupiter.

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gegeben ist, gänzlich um geformt. Besonders wurde das Glied0",74 cos £ ((J'— (£") berücksichtigt, und deshalb die ursprüng-liche Form -J- 0",74 sin ((['—([") angewandt, dessen Epochenfür 1826 Hansen aus den Angaben der Mecan. cel. berechnete.Ferner scheint die 1)e 1 ambrc’sohe Corrcction des Argumentsß der Tafeln unrichtig zu sein. Endlich ist es wohl kein un-bedeutender Uebelsland, dass, vorzüglich bei den 5 äussern Ju-pitersmonden, die Argumente nicht Stellen genug haben, um dierespectiven Gleichungen mit Sicherheit zu geben. Eine Ein-heitsveränderung in gewissen Argumenten bringt, wie Hansengefunden, mehrere Secunden in der Conjunction oder in der hal-ben Dauer zuwege.

Die Bestimmung der Jupitersatelliten - Massen geschiehtdurch Theorie und Beobachtung zugleich. Wesentlich wirdder elliptische Lauf dieser vier kleinen Körper durch ihre ge-genseitige Anziehung, also durch die Grösse ihrer Massen be-dingt. Direct werden nun diese Störungen durch die Beobach-tungen gegeben, von der Theorie aber unter der Voraussetzungdes Gravitationsgesetzes durch eine Cofunction der Massen.Werden alsdann diese Gleichungen so geordnet, dass in ihnenblos die Massen als unbekannte Grössen enthalten sind, so giebtzuletzt die Vergleichung beider Bestimmungen offenbar die Wertheder Massen. Delambre fand auf eine solche Weise die Mas-sen des 1., 2., 5. und 4. Jupiterstrabanten resp. 0,00557; 0,00720;0,02755 und 0,01522 der Erdmasse oder resp. 0,5726; 0,4968;1,8857 und 0,9108 der Mondsmasse.

Was die Durchmesser der vier Jupitersmonde betrifft, sohaben sich mit deren sorgfältiger Bestimmung Schröter undHarding beschäftigt. Diese ausgezeichneten Beobachter fan-den für die, vom Jupiter aus bemerkten, scheinbaren Durchmesserdes 1., 2., 5. und 4. Satelliten resp. die Winkel 55' 16", 17'15",18' 59" und 7'52". Aus v. Struve’s spätem Messungen aberfolgte resp. 51' 11", 17' 55", 18' 0" und 8'46". Was ihre vonder Erde aus gesehenen scheinbaren Durchmesser betrifft sobestimmten beide genannten Astronomen dieselben bekanntlichaus der Dauer der Eintritte und Austritte dieser Monde an derJupiterscheibe. Die von ihnen erhaltenen Durchmesser, auf diegrösste Erdnähe Jupiters rcducirt, waren für den ersten Mond

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