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1 (1844)
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Die vier Salellilen des Jupiter.

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son Umstanden sichtbar, bei jenen unsichtbar sind., Kesselzieht nun aus Allem den Schluss, dass gegen 4 ]je Erklärungender für Andeutungen einer Mondsatmosphäre genommenen Wahr-nehmungen kein Gritnd für das Dasein derselben übrig bleibenwird, uelidier wahrscheinlicher als der Grund wäre, den dieUnmerkliehkeit der .Strahlenbrechung' am Mondsrande gegendieselbe giebt.

Ehe wir den Mond verlassen, um uns zu den Jupilerstrn-banten zu begeben, dürfte wohl noch einer Ansicht gedachtwerden, die früher eine Lieblingsmeinung mancher, selbst be-rühmter Astronomen war, von der aber jetzt Niemand mehrspricht. Man behauptete nämlich in dem ersten Decenniuin die-ses Jahrhunderts die Möglichkeit eines llerabfallcns vulkanischerMondsauswürfe auf die Erde. La place und Olbers hattendie Möglichkeit eines solchen Ereignisses gezeigt, am um-ständlichsten aber wohl Cossali in dem Memorie di soc elaJtaliana (Tom. ÄII1. P. II. p. 10 l.J Dass bei günstigerStellung des Mondes gegen die Erde eine, aus jenem mit einerAnfangsgeschwindigkeit von 8295 Fuss in der Secunde aus-gcschleudcrte, Masse binnen etwa 70 Stunden zur Erde herab-kommen könnte und zuletzt eine Fallgeschwindigkeit von unge-fähr 54000 Fuss haben würde, hielt man damals für unbezwei-felt. Ja man fragte sich sogar, ob nicht, bei wirklicher Con-stntirung einer solchen Ursache der beobachteten Steinregen,der Astronom und Geometer mit der /.eit einst genöthigt seinwerde, eine derartige nllmälige Verminderung der Mondsinasscals Function einer reellen Säculargleichung des Mondes zu be-trachten, die den Trabanten der Erde immer weiter von derletztem entfernt 1 ).

Die vier Satelliten des Jupiter .

Schwierig, jedoch interessant ist die Bearbeitung der Theorieder Jupiterstrabanten. Fast eben so wichtig, als unser Mond, müs-sen uns die Satelliten des Jupiter sein, wenn es darauf nnkommt,

1. Mottttil. Corresp. XXII. S. 97.