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1 (1844)
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Die achtzehn Sehenplaneten.

grenze gelegener Fluchen zu sein. Dieses schwache Lichtschien ihm schwache Erleuchtung nahe an der Lichtgrenze gele-gener Flachen zu sein; er schrieb cs einer Dämmerung zu, welchenicht ohne Atmosphäre stnttlinden kann. Die Höhe der atmo-sphärischen Schichte, welche Däinmerungslicht noch zu ver-breiten im Stande sei, bestimmte Schröter aus der Ausdeh- jnung des von ihtn beobachteten Phänomens zu 1313 Toise», IAuch zur Zeit einer Sonnenlinstcrniss ist ihm nicht allein derAusschnitt in der ,Sonnenseheibe, sondern auch der Hand des |voiliegenden Mondes selbst erschienen, was er derselben Däm-merung zuschrcibt. Die letzte Erklärung muss man wohl ganz- !lieh zurückweisen, da das helle Licht der Sonne die Anwen-dung eines Dampfglascs vor dem Fernrohre fordert, durch wel-ches man keinen Thcil des Mondes, wenn derselbe bei Tageam il.mmcl steht, selbst nicht den dem directen Sonnenlichteausgesetzten, also noch viel weniger den durch schwache Däm-merung überdies auf der leuchtenden Sonnenscheibe seihst lie-genden Kami, sehen kann. Wenn man also diese Erklärunghier nicht annehmen kann, so ist kein Grund vorhanden, welcherzu der Annahme derselben Erklärung der ähnlichen, allein beiNacht und in Berührung mit der Lichtgrenze wahrgenommenen,schwachen Erleuchtung zwingen könnte. Wenn man aber dieAchnlichkcit beider Wahrnehmungen nicht anerkennen will, sobleibt nur noch die Annahme einer, das Licht nicht brechenden,wohl aber zurüekwerfenden Atmosphäre möglich. Gegen eineAtmosphäre dieser Art spricht jedoch nicht nur, dass sic aller 'Analogie entbehrt, sondern auch die allen Beobachtern bekannteArt der Vcrschwindung und Wiedererscheinung eines Fixsternsam dunkeln Mondraude. Das Licht desselben bleibt nämlich !unmittelbar vor der erstem und nach der andern ungeschwächt.Andere, für Andeutungen einer Atmosphäre des Mondes ange-sehene, Wahrnehmungen schienen B esset noch weniger un-zweideutig zu sein. Schröter hat z. B. kleine, nuf dem Mondevorhandene, Gegenstände zu gewissen Zeiten nicht sehen kön-nen, und erklärt diese Unsichtbarkeit durch über ihnen liegendeWolken. Allein wer den Mond unter verschiedenen Beleuch-tungen und in verschiedenen Lagen der Gesichtslinie betrachtethat, wird zahllose Gegenstände bemerkt haben, welche bei die-