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1 (1844)
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Die sechs Planeten.

schon deshalb im Laufe der Zeit mehl 1 und mehr aus, weil dieElemente während eines Zeitraums von 50 Jahren sich denBeobachtungen anschlossen, während welcher Zeit mehrereMinima der Annäherung, wenn auch nicht in diesem Grade,sich linden.

Auf Encke’s Ersuchen hat deshalb Galle mit derAiry’sclien Jupitersmasse neue Elemente aus den Opposi-tionen von 1816, 1821, 1827, 1830, 1854 und 1836 hergelci-tet. Es liegen dabei dieselben Störungswerthe, wie bei denfrüheren Rechnungen, zum Grunde, nur vermehrt in dem Ver-

hältniss von , Hierbei zeigte es sich in der Tliat, dass

der grosse Fehler von 1834 verschwindet, und, obwohl beiweitem nicht in dieser Grösse, auf eine frühere Oppositionlallt. (Santi ni hat aus seinen neuesten Beobachtungen 1835ebenfalls eine Bestimmung der Jupitersmasse herzuleiten ver-sucht. Er fand ■ , also sehr nahe mit Airy’s Resultat

1050,05

übereinstimmend.)

In einer solchen genügenden Uebereinstiinmung und in demVerschwinden einer ungewöhnlich grossen Abweichung, sobaldman die Jupitersmasse ändert, ohne dass in dem Gange derRechnung selbst etwas läge, was dieses Verschwinden hättesonst bewirken können, sieht Encke einen neuen Beweis, dassdie vergrösserle Jupitersmasse der Wahrheit bei weitem näher

kommt. Ben Werth hat Nicolai aus Junoopposi-

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tionen abgeleitet, bei welchen die übrig bleibenden Fehler l )bei weitem grösser sind, als die Beobachtungsfehler. Höchstwahrscheinlich würde die. Berücksichtigung der Mars- undSaturnstörungen diesen Uebelstand wegschalfen, und somit einebefriedigende Jupitersmasse erhalten lassen. Befriedigender sindEncke’s Resultate aus den Vestaoppositionen bis 1825, weilhier die zuletzt erwähnten Störungen wirklich berücksichtigtworden waren. Sie geben in der That die Jupitersmasse

I. Astr. Jalwi). 1826. S. 227.