Venus.
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Aus den Pia/. /. i ’scheu Bestimmungen für Präecssionund Abnahme der Obliquität erhielt man als den W'crth
der Venusinasso, der jedoch als ganz unwahrscheinlich nichtweiter beachtet wurde. Da v. Lin den au nach dem Planeseiner Bestimmung der Vcnuselemente den grössten Theil derMas kelyne’schen Beobachtungen nicht mit dazu benutzenKonnte, so war es eine noch vorzunehmende Untersuchung,was diese Beobachtungen bei der Vergleichung mit den jetzigenElementen für die Störungscoefficienten und Massen der stören-den Planeten ergeben würden.
Die Resultate dieser neuen Untersuchung über die Theorieder Venusbahn legte v. Lindenau im J. 1816 den Astrono-men dar. Da er bei allen seinen Arbeiten über Planctenelcmcntedie Bestimmungen der Massen als den Hauptzweck ansah } sobestimmte er auch deshalb die Venusbahn für die zwei Epochenvon 1755 und 1810, und leitete dann aus den hierdurch erlang-ten Säcularänderungen der Elemente die Masse der Erde ab,Damals war v. Lindenau der Ansicht, dass, weil die periodi-schen Störungen der Venus zu gering sind, sich aus ihnenwahrscheinlich keine sichern Wertlie für die Massen herlcitenlassen würden. Die Epoche von 1755 wurde durch 260 Beob-achtungen Bradley’s, die Epoche von 1810 durch 260 See-berger und Künigsberger Beobachtungen begründet. Für dieerstere Epoche hatte v. Lindenau bereits mehr als 200 Be-dingungsgleichungcn entwickelt, und konnte demnach schonvorläufig die Versicherung geben, dass für diese Zeit die Ver-besserung seiner frühem Elemente (^'l'ab. Vencris novaej nurganz gering sein würden.
Als Burckhardt sich mit Untersuchungen über die mög-liche Verbesserung der Sonnentafeln beschäftigte, erhielt er imLaufe dieser Arbeit aus den Maximis der Störungen, welche dieVenus- und Marsmassc der Erdbahn zufügen, eine neue Be-stimmung der Venusmassc, nämlich — \ ■■ Delarabrc, wcl-
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eher bei Ausarbeitung seiner neuen Sonncntafcln viele hundertBradlcy’schc Sonnenbeobachtungen und Pariser Meridian-