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1 (1838)
Entstehung
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.nis), weil Schutz der Zweck der Aufsicht ist. Das göttlicheGesetz stehet die königliche (fürstliche, obrigkeitliche) Gewalt alseine Stellvertretung Gottes an. ^<1 tt .vmonos 13, si.

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est: nicht ohne Ursache trägt sie das Schwert; denn sie istdie Stellvertrcterin Gottes. Das Schwert deutet mehr denSchutz, als die Aufsicht an, und seine Scharfe ist nicht gegendie Kirche, fondern gegen die äußern und innern Feinde der-selben gerichtet. Das ist nun die fürstliche Aufgabe, diesesSchwert richtig zu gebrauchen, darum heißt esisiie ist die Stell-Vertreterin Gottes, sie hat das Schwert so zu gebrauchen, daßsie es vor Gott verantworten kann , und daß die Untergebenendarin die Waltung der göttlichen Vorsehung erkennen, welchedie Welt aufrichten und emporheben will.,

Hex siiskus origit eorram (Urov. 29, ü)- Ein gerechterKönig richtet die Welt auf, hebet sie empor (Sprüchw. 29, 4).Diese Gerechtigkeit besteht darin, das Gute zu schützen, undden bösen Umtrieben Furcht einzuflößen, wie könnte sie also derchristlichen Kirche, die an sich etwas Gutes im vorzüglichenSinne ist, schreckcnvoll und furchtbar scyn wollen?

Iwirieipes non sunt limori boiü opinis.— Vis non tiinoivUotoststom, llonum kao, erbsbobis luullinn ex lila. 1)<n oniinnünistin- est tibi in bonuin. Hom. 13, Z, g,. Die Dbrig-

keiten sind nicht den guten Werken furchtbar, sondern den bösen.Willst du die Gewalt nicht fürchten, so thue Gutes, und duwirst Lob von ihr haben: denn sie ist Gottes Dienerin, dir zumHeile. — Nimm hin das heilige Schwert, verliehen zu dei-nem Amte von Gott (Alunus ei l)eo), sprach der Diener desHerrn zu dem königlichenHelden Macchabaus (II Nscebsb. 15),indem er ihm jenes berühmte goldene Schwert überreichte,an welchem die Verheißung geknüpft war, durch dasselbe dieGegner des Volkes Gottes zu überwinden. Die königlicheSchutz- und Schirm-Vogtei ist also ein heiliges, von Gott ver-liehenes Amt, zu dessen Ausübung viele Weisheit erfordert wird.Goldenes Schwert! Gold der Weisheit (Schriftsprache.). Eineweise Regierung überwindet ihre Gegner und schützt ihre Freunde.An den Kaiser appcllire sich, rief der Apostel Paulus aus((isessoem Spelle». ^tUorum 2,3, II.), und erkannte damitvom göttlichen Geiste erleuchtet, das durch Gottes Anordnung